Mordprozess

Mit zehn Messerstichen getötet – danach zündete er die Wohnung an

Zwei Muensteraner waren wegen Kindesmissbrauchs angeklagt. (Symbolbild)
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Zwei Münsteraner waren wegen Kindesmissbrauchs angeklagt. (Symbolbild)

Ein Mann soll in NRW einen Widersacher im Schlaf getötet und danach das Haus angezündet haben. In Münster kam es jetzt zum Prozess

Im Januar dieses Jahres wurde ein Mann in Ibbenbüren (Münsterland*) im Schlaf getötet. Jemand hatte mit einem Messer zehnmal auf ihn eingestochen und danach das Mehrfamilienhaus nahe Münster* angezündet. Dadurch wollte der Täter die Spuren verwischen.

Wenige Tage nach dem Brand wurde ein 26-Jähriger festgenommen. Er soll den Mann aus Eifersucht getötet haben. Denn der Verstorbene war der neue Lebensgefährt der Ex-Freundin des Beschuldigten. In Münster wurde jetzt das Urteil in dem Mordporzess gesprochen*. Darüber lesen Sie auf msl24.de*. (*msl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

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