Dont‘s bei der Outfit-Wahl: Das sind die größten Modesünden bei Männern und Frauen

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Hüten Sie sich vor modischen Fehltritten. Wir präsentieren Ihnen die größten Modesünden bei Männern und Frauen.

Ein allzu buntes Oberteil oder die falschen Schuhe – selbst der stilsichere Mann oder die modebewusste Frau ist vor einem Fauxpas bei der Outfit-Wahl nicht gewappnet. Damit Sie ab heute perfekt gekleidet sind, verzichten Sie auf diese Modesünden.

1. Die größten Modesünden bei Männern

Beim Oberteil gilt: Es ist alles erlaubt außer kurzärmelige Hemden – vor allem, wenn Sie dazu eine Krawatte tragen. Gerade im Büro sind langärmelige Hemden daher ein Muss. Machen Sie zudem einen Bogen um Shirts mit tiefen V-Ausschnitten. Egal, ob Sie stark behaart sind oder einen rasierten Oberkörper haben – überlassen sie ein tiefes Dekolleté besser den Damen. 

Bei Hosen liegen Sie mit einer gut sitzenden Jeans oder Stoffhose immer richtig. Shorts oder Bermudas eignen sich perfekt für den legeren Freizeitlook. Achten Sie jedoch darauf, dass diese nicht zu groß ausfallen. Sonst laden Sie dank hängendem Hosenbund jeden ein, Ihre Unterwäsche näher zu inspizieren. 

Socken und Schuhe gehören zu den sensiblen Kleidungsstücken bei Männern. Die Faustregel, um Modesünden zu vermeiden: Stimmen Sie Ihre Strümpfe immer farblich auf Ihre Hose und Ihre Schuhe ab. Entweder Sie entscheiden sich für die gleiche Farbe oder einen Ton heller. Vermeiden Sie Socken, die zu kurz sind. Nackte Haut zwischen Hosenbein und Strumpf gehört zu den No-Gos. Die Kombination aus Socken und Sandalen ist ebenfalls ein Tabu. Flip-Flops sind bequem zu tragen, eignen sich aber nur für das Freibad, den See oder Ihren Garten. 

Vorsicht bei den Accessoires. Hier gilt: Weniger ist mehr. Ein Schmuckstück reicht vollkommen – egal, ob Sie eine Armbanduhr oder den Ehering tragen. Verzichten Sie auf goldene Halsketten oder auffällige Ringe, wenn Sie nicht gerade ein bekannter Schauspieler oder Musiker sind. 

2. Die schlimmsten Modesünden bei Frauen

 Je voller Ihr Kleiderschrank ist, desto eher droht Ihnen die Gefahr, ein falsches Kleidungsstück auszuwählen. Mit ein paar Grundregeln umgehen Sie Modesünden – etwa bei Ihrer Unterwäsche. Dazu gehört, dass Stringtangas nicht über Ihren Hosenbund hinausschauen sollten. Ihr BH darf nicht rutschen, kneifen oder sich abzeichnen. Eine zu enge Bluse sorgt dafür, dass die Knöpfe kurz vor dem Sprengen sind und dazwischen entweder Ihr BH oder ein Stück Haut hervorblitzt. Dabei gilt: Ihr BH sollte weder am Ärmelausschnitt eines Tops noch bei Rückenausschnitten ins Auge stechen. 

Achten Sie darauf, dass Ihre Unterwäsche farblich zum Rest Ihres Outfits passt. Tragen Sie zum Beispiel eine weiße Hose, sind Schwarz, Rot oder Blau beim Slip tabu. Entscheiden Sie sich besser für hautfarbene Unterwäsche ohne Nähte. 

Was für Ihre Unterwäsche gilt, trifft auch auf weitere Kleidungsstücke zu. Vermeiden Sie etwa blickdichte Strumpfhosen in Kombination mit einem luftigen Sommerkleid. Mit einer hautfarbenen Variante Ihrer Strumpfhose liegen Sie stattdessen richtig. Hosen und Jeans sollten nicht zu eng sein. Ziehen Sie sich lieber eine größere Hose an oder wählen Sie ein Modell, das Ihre Rundungen besser in Szene setzt

Bei den Schuhen verhält es sich wie bei den Männern. Socken in Sandalen, Pumps, Loafers oder Ballerinas gehören zu den schlimmsten Modesünden. Schlüpfen Sie einfach barfuß in Ihre Schuhe. Im Gegensatz zu Männern dürfen Sie Ihre Füße zeigen – solange sie gepflegt aussehen

Bei den Accessoires haben Sie mehr Spielraum als die Herren der Schöpfung. Entscheiden Sie sich zum Beispiel für einen eleganten oder lässigen Gürtel. Wenn der Stil beider Kleidungsstücke passt, dürfen Sie auch Farben gerne kombinieren – etwa einen braunen Gürtel zu roten Schuhen.

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