Millionärsfreundin sticht auf Wiesn zu - Plädoyers

+
Die Lebensgefährtin eines Hamburger Multimillionärs soll auf der letztjährigen Wiesn einen Mann lebensgefährlich verletzt haben. Foto: Peter Kneffel/Archiv

München (dpa) - Im Prozess um lebensgefährliche Messerstiche auf dem Oktoberfest wollen Staatsanwaltschaft und Verteidigung heute ihre Plädoyers halten. Auf der Anklagebank sitzt die Lebensgefährtin eines Hamburger Multimillionärs. Sie muss sich wegen versuchten Mordes verantworten.

Die Frau hatte zum Prozessauftakt unter Tränen zugegeben, auf einen Wiesngast eingestochen zu haben, der zuvor den früheren Fußball-Nationalspieler Patrick Owomoyela rassistisch beleidigt haben soll. Der Mann habe sie am Arm gepackt, sie habe sich bedroht gefühlt und ein Klappmesser gezückt. Sie verletzte den Mann lebensgefährlich. Die Verteidigung sieht darin Notwehr.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare