Zuflucht in Evakuierungszentren

Mehr als 34.000 Menschen fliehen vor Lava von philippinischem Vulkan

Der Ausbruch des aktivsten Vulkans auf den Philippinen hat mehr als 34.000 Menschen in die Flucht getrieben.

Manila - Der Ausbruch des aktivsten Vulkans auf den Philippinen hat mehr als 34.000 Menschen in die Flucht getrieben. Am vierten Tag in Folge spie der Vulkan Mayon im Osten des Landes glühende Lava, wie lokale Behörden mitteilten. Die Bewohner von sieben umliegenden Orten hätten in Evakuierungszentren Zuflucht gefunden, hieß es.

Das Vulkanologie-Institut warnte vor einer möglichen Explosion, falls sich die Vulkangase anstauen sollten. Man beobachte die Situation genau, hieß es. In umliegenden Orten zieht das Naturspektakel derweil eine Vielzahl von schaulustigen Touristen an. Dies sei im Moment noch ungefährlich, sagte der Bürgermeister der Stadt Legazpi, Noel Rosal.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare