Arbeitsunfall

Mann unter eingestürzter Mauer begraben – Angehörige wählen sofort den Notruf

Ein Absperrband wurde an einem Tatort vor einem Polizeiauto angebracht.
+
Nach einem tödlichen Arbeitsunfall in Bielefeld (NRW) (Symbolbild)

Auf einer privaten Baustelle stürzte eine Mauer auf einen 40-jährigen Mann. Der Arbeiter wurde vor den Augen der Angehörigen unter den Trümmern begraben.

Bielefeld – An einem Mehrfamilienhaus in Bielefeld* wurden am Samstagnachmittag Erdbauarbeiten durchgeführt. Ein Arbeiter befand sich dafür in einem etwa eineinhalb Meter tiefen Graben. Dort kam es zum Unglück. Bei dem Arbeitsunfall in Bielefeld (NRW) stürzte vor den Augen der Angehörigen eine Mauer auf den 40-jährigen Mann*, die ihn unter sich begrub, wie das Nachrichtenportal owl24.de* berichtete. Die Zeugen alarmierten umgehend die Einsatzkräfte. Doch der Verunglückte überlebte den Vorfall nicht. Nähere Einzelheiten zu dem Arbeitsunfall lesen Sie bei den Kollegen. (*Owl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare