Nach Helikopterabsturz vor Spitzbergen

Leiche 200 Meter tief im Meer gefunden

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Ein auf Spitzbergen (Norwegen) aufgenommenes Foto vom 05.05.2011 zeigt den russischen Helikopter, der am 26.10.2017 wohl vor Spitzbergen (Norwegen) mit acht Personen an Bord ins Meer gestürzt ist.

Vier Tage nach dem Absturz eines Helikopters vor Spitzbergen ist ein erstes Todesopfer gefunden worden.

Spitzbergen - Der Mann sei rund 200 Meter tief im Meer - etwa 130 Meter vom Wrack entfernt - entdeckt worden, sagte ein Sprecher der Gemeinde am Dienstag der norwegischen Nachrichtenagentur NTB. Ein russisches U-Boot habe in der Nacht dabei geholfen, den Leichnam an die Oberfläche zu holen.

Als der Helikopter am Donnerstag aus bisher ungeklärter Ursache ins Meer stürzte, waren acht Russen an Bord, drei von ihnen Wissenschaftler. Nach sieben Leichen wird noch gesucht. Das Wrack war am Wochenende auf dem Meeresboden gefunden worden. Ein norwegisches Spezialschiff ist auf dem Weg nach Spitzbergen, um den Helikopter zu bergen.

dpa

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