Ein halbes Jahr nach der Aufdeckung

Kindesmissbrauch in Münster: Prozess gegen Adrian V. startet bald

Absperrband umgibt den mutmaßlichen Tatort der Missbrauchsfälle: Eine Gartenlaube am Rande von Münster.
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Absperrband umgibt den Tatort der Missbrauchsfälle: Eine Gartenlaube am Rande von Münster.

Rund ein halbes Jahr nach der Aufdeckung eines großen Missbrauchsfalls in NRW muss sich der Haupttäter vor Gericht verantworten. Unklar ist noch, ob die Opfer im Prozess aussagen müssen.

Münster – Ende Mai wurde der größte Missbrauchsfall in der Domstadt aufgedeckt, im November startet bereits der Prozess. Die Ermittler mussten für die Anklage mehr als 300.000 Stunden Videomaterial überprüfen – ob die Sichtung bereits vollständig abgeschlossen ist, bleibt offen.

Doch für die Anklage reicht es: Der 27-jährige Adrian V. aus Münster* muss sich ab dem 12. November vor dem Landgericht verantworten. Für den Prozess sind zunächst rund 30 Verhandlungstage angesetzt. In dem gleichen Verfahren sitzen vier weitere Personen auf der Anklagebank: Die Mutter des Haupttäters, sowie drei Männer aus Hannover, Staufenberg und Schorfheide. Alle weiteren Details zum Prozess gegen den mutmaßlichen Kinderschänder aus Münster lesen Sie bei msl24.de*. *msl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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