Was für ein Irrtum

Karnevalsprinz wirft beim Umzug sein Handy statt Kamelle

Wie konnte das nur passieren? Statt Bonbons hat ein Karnevalsprinz beim Umzug vom Prinzenwagen sein Handy in die Menschenmenge geworfen. 

Oberhausen - Ein Karnevalsprinz hat beim Umzug in Oberhausen-Osterfeld vom Prinzenwagen aus Versehen sein Handy in die Menschenmenge geworfen - zusammen mit einer Hand voller Kamelle. 

Wie konnte das passieren?

Prinz Dubby I. alias Holger Dubberke vom Dreigestirn der KG „Dampf drauf“ hatte bei dem Umzug am Samstagnachmittag auf dem Smartphone erste Fußballergebnisse nachgeschaut und den Narren per Mikrofon zugerufen. 

Dann legte er das Gerät in dem Fach für Süßigkeiten ab, schilderte ein Sprecher der KG. Als er es wenig später vermisste, rief er von einem anderen Handy aus seine Nummer an - und hatte die Polizei dran. Die Beamten teilten ihm mit, er könne das Mobiltelefon auf der Wache abholen. Ein ehrlicher Narr hatte es mit den Bonbons aufgefangen und abgegeben. Zuerst hatte die „WAZ“ über das Missgeschick berichtet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare