Großwildjagd mit tragischem Ende

Jäger will Elefanten umbringen - Minuten später ist er selbst tot

Jagd mit tragischem Ende: Ein 46-jähriger Argentinier ist am Wochenende von einem Elefanten totgetrampelt worden.

Kalkfeld - Eine Großwildjagd in Namibia wurde einem 46-jährigen Jäger am Samstag zum Verhängnis. Jose M. wollte laut einem Bericht von namibian.com bereits zum Schuss anlegen, als er von dem Elefanten totgetrampelt wurde. 

Gemeinsam mit einer Gruppe lauerte der Jäger zuvor auf einem Privatgelände einer Herde in der Nähe der Kleinstadt Kalkfeld auf, nahm eines der Tiere bereits ins Visier. Doch was Jose M. nicht wusste: Einer der Elefanten hatte sich von der Herde getrennt und die Männer verfolgt. Als der Jäger einen Platz suchte, von dem er auf die Elefanten zielen konnte, griff der Dickhäuter schließlich an. 

Bereits vor zwei Monaten starb ein Großwildjäger in Afrika. Der Südafrikaner Theunis B. wurde von einem Elefanten zerquetscht, als dieser die Gruppe von Jägern angriff (wir berichteten darüber). 

mk

Rubriklistenbild: © dpa

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