Höhe des Schadens noch unklar

Hundertausende Fischstäbchen verbrennen nach Lastwagen-Unfall

Rund 730.000 Fischstäbchen sind bei einem Lastwagenunfall in Niedersachsen verbrannt. Durch den Brand war die Autobahn Richtung Süden für mehrere Stunden gesperrt.

Wietmarschen/Lohne - Hunderttausende Fischstäbchen sind bei einem Lastwagenunfall in Niedersachsen verbrannt. Ein brennender Reifen war Auslöser für das Feuer auf der Autobahn A31 bei Wietmarschen, wie die Autobahnpolizei am Montag mitteilte. Der Fahrer hatte sich zwar mit dem Fahrzeug und den 730 000 Fischstäbchen auf der Ladefläche auf den Seitenstreifen retten und den Anhänger vom Lkw abkoppeln können. Die Fischstäbchen konnten die Helfer aber nicht mehr retten - sie müssen nach dem Löscheinsatz mit Wasser und Schaum vernichtet werden. Wie hoch der Schaden ist, war zunächst unklar. Die Autobahn war in Richtung Süden für mehrere Stunden gesperrt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.