Zu warm, zu trocken

Hoffnung auf weiße Weihnacht schwindet

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Kein Schnee in Sicht: Blick auf die Weihnachtspyramide am Kröpcke in der Innenstadt von Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Offenbach (dpa) - Eine Woche vor dem Heiligen Abend schwinden in Deutschland die Hoffungen auf weiße Weihnachten. Denn bis Ende der kommenden Woche bleibt es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fast überall im Land trocken und vergleichsweise mild.

"Wir haben momentan eine stabile Hochdrucklage", sagte ein Meteorologe des DWD am Samstag in Offenbach. Möglicherweise fließt nach Einschätzung der Wetterforscher an den Feiertagen sogar richtig warme Luft aus Spanien nach Deutschland. Aber selbst wenn am Heiligen Abend die ersten Niederschläge einsetzen - bei Temperaturen um fünf Grad fällt wohl eher Regen als Schnee.

Nur in Norddeutschland sieht die Sache ein wenig anders aus: Dort kann es bereits ab Donnerstag leichten Schnee und Schneeregen geben. Im Rest der Republik bleibt es zumeist neblig-trüb. Dabei schwanken die Temperaturen zwischen zwei und acht Grad. Nur im Nebel und unter Hochnebel ist es mit Werten um den Gefrierpunkt etwas kälter.

Deutscher Wetterdienst

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