Schlimmer Unfall in Hamburg

15-Jähriger in Mercedes flüchtet vor Polizei - es kommt zum Unglück im Gegenverkehr

+
Ein 15-Jähriger hat in Hamburg-Bahrenfeld einen Unfall verursacht, als er mit einem Mercedes eines Car-Sharing Dienstes in den Gegenverkehr fuhr. Er floh vor der Polizei.

Einen Unfall verursachte ein 15-Jähriger mit einem Mercedes eines Carsharing-Dienstes in Hamburg. Er flüchtete vor der Polizei und landete im Gegenverkehr.

  • Ein 15-jähriges Kind ist in Hamburg vor der Polizei geflüchtet
  • Der Junge fuhr dabei einen Mercedes
  • Die Flucht endete mit einem Unfall im Gegenverkehr

Hamburg - Erst wäre ein 15-Jähriger am Steuer eines Mercedes bei roter Ampel in Hamburg-Bahrenfeld fast mit der Polizei auf einem Krad kollidiert. Dann geriet er auf der Flucht mit dem Wagen eines Carsharing Dienstes in den Gegenverkehr und stieß mit einem Ford zusammen.

Die 22-jährige Fahrerin wurde bei dem Unfall eingeklemmt und verletzt. Der Jugendliche und seine 14 und 15 Jahre alten Beifahrer kamen mit leichten Verletzungen davon, wie nordbuzz.de* berichtet.

Ein Geisterfahrer ist bei einem anderen Unfall auf der Autobahn A1 bei Stuhr (Niedersachsen) nahe Bremen ums Leben gekommen, wie nordbuzz.de*. Er raste in eine Familie, die Eltern und ein Kind schweben in Lebensgefahr.

Mehr aus Hamburg: Wegen versuchten Mordes in Hamburg wird gegen zwei Deutsche ermittelt, die mit einem gestohlenen VW Golf einen Beamten rammten. Das berichtet nordbuzz.de. Zivilfahnder hatten die Insassen an einer roten Ampel kontrollieren wollen.

Hamburg: 15-Jähriger flüchtet mit Mercedes vor Polizei - Unfall im Gegenverkehr 

Nach Polizeiangaben war ein Beamter am Mittwoch, 13. Februar, gegen 19.12 Uhr mit seinem Dienstkrad auf der Schnackenburgallee unterwegs, als er einen Mercedes eines Carsharing Unternehmens bemerkte, der von der Abfahrt Hamburg-Volkspark kam und eine rote Ampel überfuhr.

Mehr aus Bremen: Wilde Verfolgungsjagd im Mercedes - bereits vorher gab es verstörende Szenen

Der Polizist musste stark bremsen, um einen Unfall zu verhindern. Anschließend nahm der Beamte die Verfolgung des mit stark überhöhtem Tempo flüchtenden Mercedes-Fahrers auf. In Höhe der Hausnummer 43 fuhr fuhr der 15-Jährige mit dem Auto in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit einem Ford zusammen. Erst kürzlich hatte es in Hamburg einen ungewöhnlichen Zusammenstoß gegeben, als ein Frachter eine Fähre rammte, wie nordbuzz.de* berichtet.

Mehr aus Braunschweig: Autofahrerin übersieht VW Golf - es kommt zum Unglück im Gegenverkehr

Unfall in Hamburg: 22-Jährige wird von Mercedes gerammt -  weiterer Mitfahrer unbekannt

Die 22-jährige Ford-Fahrerin wurde durch die Wucht der Kollision eingeklemmt und nach medizinischer Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Der 15-jährige Mercedes-Fahrer und seine beiden 14 und 15 Jahre alten Mitfahrer wurden nach der medizinischen Versorgung ihrer leichten Verletzungen nach Abschluss polizeilicher Maßnahmen am Kommissariat ihren Eltern übergeben.

Das Carsharing-Fahrzeug wurde nach dem Unfall sichergestellt, die Schnackenburgallee in Hamburg-Bahrenfeld war zeitweise gesperrt. Die Ermittlungen dauern an, insbesondere zu einem noch unbekannten weiteren Mitfahrer im Mercedes.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare