Er war Kandidat in Castingshow 

Clown gesteht Grusel-Mord: Ex-Frau getötet, Kinder gefesselt 

+
Symbolbild Clown 

Er hat als Klinikclown gearbeitet, war Kandidat bei der Castingshow „Belgium's Got Talent“ - und wurde jetzt festgenommen, weil er seine Ex-Frau getötet haben soll. 

Brüssel - Ein Mord mit Grusel-Potenzial beschäftigt Belgien: Ein als Klinik-Clown arbeitender Mann hat mutmaßlich seine Ex-Freundin nahe Oudenburg in Belgien getötet und die Kinder gefesselt. Der 31-Jährige habe die Tat gestanden, teilte die Staatsanwaltschaft West-Flandern am Mittwoch mit. Zum Motiv und Tathergang machte eine Sprecherin auf Anfrage keine Angaben.

Die Polizei hatte am Montagnachmittag die Leiche der 46-jährigen Frau in ihrem Haus knapp eine halbe Stunde von Brügge entfernt gefunden, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete. Der Verdächtige wurde am späten Abend festgenommen. Belgischen Medien zufolge soll er seine Festnahme live im Internet gezeigt haben. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich dazu nicht.

Der Mann ist in den Benelux-Staaten als „Clown Tobi“ bekannt. Er war unter anderem Kandidat bei der Castingshow „Belgium's Got Talent“.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare