64 Haushalte durchsucht

Schlag gegen Kinderschänder-Ring: Großrazzien in ganz NRW

Symbolbild: eine Hand tippt auf einer Laptop-Tastatur
+
In 32 Städten in NRW wurden Haushalte auf explizites Videomaterial von Kindern durchsucht.

Ermittler aus Köln gingen jüngst gegen einen Ring von Usern vor, die im Internet mit explizitem Videomaterial von Minderjährigen handeln. Dazu wurden in ganz NRW insgesamt 64 Anschriften durchsucht.

NRW – Die Cyber-Crime Behörde der Staatsanwaltschaft Köln teilte am Donnerstag (1. Oktober) mit, dass es einen umfangreichen Schlag gegen einen Kinderschänder-Ring in NRW gab. In insgesamt 32 Städten wurden 80 Personen durchsucht. Vorgeworfen werden die Verbreitung, Erwerb und Besitz von Dateien, die den Missbrauch von Kindern zeigen.

In 64 Haushalten wurden Datenträger sichergestellt, berichtet die Staatsanwaltschaft Köln. Auch in Bielefeld, Höxter und Detmold in Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist es zu Razzien aufgrund von Kindesmissbrauch gekommen*, wie owl24.de* berichtet. *Owl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare