Bahnhof geräumt

Anschlag befürchtet: ICE auf dem Weg nach Hamburg evakuiert - Mann im Zug verschreckt Reisende

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Wegen eines verwirrten Mannes hat die Polizei den Göttinger Bahnhof geräumt. (Symbolbild)

Verunsicherung am Göttinger Bahnhof: Dort hat die Polizei einen ICE evakuiert und das gesamte Gelände geräumt.

Göttingen - Nach Hinweisen auf einen angeblichen Anschlag hat die Bundespolizei am Samstag einen ICE in Göttingen evakuiert und kurzzeitig auch den Bahnhof geräumt. Rund 900 Reisende hätten den Zug auf dem Weg von München nach Hamburg verlassen müssen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Samstag. 

Bei der Durchsuchung sei ein offensichtlich verwirrter Mann festgenommen worden. Hinweise auf eine konkrete Bedrohung hätten sich nicht bestätigt. Zuvor hatte das „Göttinger Tageblatt“ über den Vorfall berichtet.

Göttingen: ICE auf dem Weg nach Hamburg evakuiert, Bahnhof geräumt

Bahnreisende hatten die Polizei per Notruf wegen eines demnach auffälligen und verdächtigen Mannes im ICE alarmiert. Der 55-Jährige wurde daraufhin im Göttinger Bahnhof festgenommen und anschließend Ärzten in einer Fachklinik übergeben.

dpa

Zuletzt stand auch der Frankfurter Bahnhof in den Schlagzeilen,nachdem dort ein achtjähriger Junge vor einen ICE gestoßen wurde.  Am Bahnhof in Iserlohn war eine brutale Messerattacke Grund für einen Großeinsatz der Polizei. 

Die erst 15 Jahre alte Melissa Lange aus Erbach gilt bereits seit fünf Tagen als vermisst. Die Polizei veröffentlicht nun ein Foto der Schülerin. Einen Schock am Hauptbahnhof Hamburg erlebte indes ein um Hilfe bittender blinder Mann, wie nordbuzz.de* berichtet.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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