Glaubwürdigkeit wird angezweifelt

Studie: EU-Bürger haben wenig Vertrauen in Medien

+
Medien werden von den EU-Bürgern äußerst kritisch gesehen.

Brüssel - Innerhalb der EU ist es um das Standing der Medien nicht gerade zum Besten bestellt. Fast die Hälfte der Befragten zweifelt laut einer Studie an der Glaubwürdigkeit.

Fast jeder zweite Bürger in Europa zweifelt einer Erhebung zufolge an der Glaubwürdigkeit von Medien. Lediglich 53 Prozent der Befragten glauben demnach, dass ihre nationalen Medien verlässliche Informationen lieferten, wie aus dem jüngsten Eurobarometer hervorgeht, über das die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel berichtete. 57 Prozent sind zudem davon überzeugt, dass Medien unter politischem und finanziellem Druck stehen. Vor allem bei Menschen mit vergleichsweise niedrigen Einkommen sei das Vertrauen in Medien gering. Für die Erhebung befragte die EU-Kommission Ende September und Anfang Oktober 28.000 Bürger in sämtlichen 28 EU-Staaten.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.