Tweet zeigt den Druckfehler

Eltern geschockt: Modekette verkauft Badeanzug mit barbusiger Arielle

Eine Modekette produzierte Badeanzüge für Kinder mit der beliebten Meerjungfrau Arielle als Motiv. Doch auf den Kinderklamotten waren die blanken Brüste von Arielle zu sehen. 

Tamworth - Chelsee Mosson (22) traute ihren Augen nicht, als sie im Modegeschäft „Asda“ im englischen Tamworth am Donnerstag einkaufen war. Dort entdeckte die Fitness-Trainerin einen Badeanzug mit Arielle-Aufdruck. Die Meerjungfrau ist bei Kinder auf der ganzen Welt beliebt. 1989 war der Disney-Kinofilm ein weltweiter Kassenschlager. Doch auf dem „Asda“-Badeanzug ist Arielle barbusig zu sehen, sogar die Nippel der Meerjungfrau sind zu erkennen.

Auf Twitter schrieb Chelsee entsetzt:  “Absolutely mortified to see this on Asda’s shelf this evening – a 3-4 year old swimming costume. What’s going on? (Absolut entsetzlich das hier auf einem Asda-Badeanzug zu sehen. Was geht hier nur vor?). Der Badeanzug ist für Drei- bis Vierjährige gedacht. Wie die 22-Jährige gegenüber sun.com erzählte, waren sie und ihr Freund von dem Anblick geschockt. Eigentlich sollte das Motiv so aussehen:

Im Netz gab es viele böse Reaktionen wegen der barbusigen Arielle. Doch wie konnte das passieren? Ein Asda-Unternehmenssprecher erklärte den peinlichen Vorfall so: „Wir entschuldigen uns für den Druckfehler. Beim Produktionsprozess ist uns wohl ein Fehler unterlaufen.“ Angeblich sei nur eine kleine Zahl an Badeanzügen betroffen. „Wir versichern, dass sich dieser Vorfall nicht wiederholen wird“, so der Sprecher weiter. 

mk

Rubriklistenbild: © Screenshot Twitter.com

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