„Sie lag enthauptet auf dem Boden“

Eltern finden Tochter ohne Kopf in ihrer Wohnung

In der Ukraine finden Eltern ihre Tochter kaltblütig ermordet und blutüberströmt in ihrer Wohnung. Doch damit nicht genug: Die 29-Jährige wurde enthauptet.

Odessa - Ein schrecklicher Anblick, den niemand auf dieser Welt verdient hat: Eltern finden ihre Tochter blutüberströmt in ihrer Wohnung - tot. Doch ein Detail schockt bei ihrem tragischen Fund besonders: Ihr Kopf wurde abgetrennt und liegt nicht bei ihrem Körper, ist nicht aufzufinden. Was steckt hinter der grausamen Tat?

Wie Daily Mail berichtet, ereignete sich der schreckliche Vorfall in der Ukraine. Als die Eltern der 29-jährigen Anna E. sich Sorgen um ihre Tochter machten, da sie nicht erreichbar war, fuhren sie kurzum zu ihrer Wohnung, um nach dem Rechten zu sehen. Doch dort wurde das Ehepaar mit einem schrecklichen Anblick konfrontiert: „Sie lag enthauptet auf dem Boden“, teilte ihr Vater mit. Der ganze Raum soll nach seiner Aussage mit Blut verschmiert gewesen sein. Als die Polizei am Tatort eintraf, konnte sie den Kopf der 29-Jährigen zunächst nirgends finden.

Bei den Untersuchungen geriet schnell ein Koch unter Verdacht, der ein ehemaliger Klassenkamerad und auch Freund von Anna E. war. Doch der 29-Jährige zeigte sich schnell aggressiv: Laut Daily Mail ist er mit einem Messer auf die Polizisten losgegangen, konnte aber überwältigt werden. Kurz darauf gestand er den Mord an seiner Ex-Freundin.

Was war das Motiv für diesen grausamen Mord?

Wie sich später herausstellte, handelte der Täter aus Wut. Nachdem er mit seiner ehemaligen Freundin geschrieben hatte, beschloss er, Anna E. zu besuchen. Er wollte mit ihr verkehren, doch die junge Frau weigerte sich. Als sie ihn zurückwies, wurde er wütend. Er zückte eine Pistole und schoss der 29-Jährigen in den Kopf. 

Damit die Polizei die Kugel nicht finden kann, enthauptete er die Leiche im Anschluss. Zusammen mit Schmuck von der Toten legte er den Kopf in eine Tasche und vergrub sie. Später konnte die Tasche von der Polizei geborgen werden. Wie die Polizei ebenfalls der Daily Mail mitteilte, hatte die 29-Jährige zuvor noch versucht, einen Notruf abzugeben. Doch dieser gelang ihr leider nicht mehr.

nz

Rubriklistenbild: © Screenshot Facebook

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.