Wetter-News-Ticker

Extremes Winterwetter: Viele Glätte-Unfälle - Mädchen verletzt sich beim Rodeln schwer

Schnee, Eis, klirrende Kälte - so ist die aktuelle Wetterlage in Deutschland. Spiegelglatte Straßen sorgen für zahlreiche Unfälle. Beim Rodeln mit ihrem Vater hat sich ein Mädchen schwer verletzt.

  • In der Nacht auf Dienstag (9. Februar) löste der Schneesturm über Deutschland einen regelrechten Verkehrsinfarkt aus.
  • Ein weiteres Verkehrschaos in der Nacht auf Mittwoch (10. Februar) ist ausgeblieben. Eis und Schnee sorgen weiter für viele Unfälle (Update vom 10. Februar, 13.07 Uhr).
  • In Thüringen ist ein Mädchen (10) beim Rodeln mit ihrem Vater schwer verunglückt (Update vom 10. Februar, 12.34 Uhr).
  • Der Handelsriese Amazon hat eins seiner Logistiklager in Leipzig vorübergehend geschlossen (siehe Update vom 9. Februar, 16 Uhr).
  • Dieser News-Ticker ist beendet. Vielen Dank fürs Mitlesen!

Update vom 10. Februar, 15.30 Uhr: Jetzt friert auch der Süden ein. Die polare Kaltluft setzt bis Donnerstag komplett auch dort durch. Wetterexperten rechnen mit Temperaturen bis minus 20 Grad*.

Update vom 10. Februar, 13.07 Uhr: Das Winterwetter sorgt für massive Probleme auf Deutschlands Straßen. In Württemberg und auf der Schwäbischen Alb haben sich bei Unfällen auf glatten Straßen mehrere Menschen verletzt. Bei Rottenburg (Kreis Tübingen) kam eine Autofahrerin auf schneebedeckter Fahrbahn von der Straße ab. Ihr Auto überschlug sich mehrfach. Die Frau kam in eine Klinik.

Winter-Wetter in Deutschland - Glätteunfall - Lastwagen stehen quer

Insgesamt 40 witterungsbedingte Unfälle registrierte die Polizei am Mittwochmorgen in der Region Esslingen, Neckar-Alb und Zollernalb. An den Albaufstiegen kam es wegen Unfällen und querstehender Lastwagen zu Staus und Sperrungen.

Vater rodelt mit aufblasbaren Kanu - Tochter schwer verletzt

Update vom 10. Februar, 12.34 Uhr: Beim Rodel mit einem aufblasbaren Kanu ist ein Mädchen (10) schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber flog die 10-Jährige ins Krankenhaus. Der Vater (54) und ein weiteres Kind (11) wurden bei dem Unfall am Dienstagnachmittag leicht verletzt. „Über den Gesundheitszustand der Tochter liegen gegenwärtig keine weiteren Erkenntnisse vor“, teilt die Polizei am Mittwoch mit.

„Gegen den Vater wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet“, so die Polizei.

Aus bislang unbekannter Ursache sei das Kanu auf einem Rodelberg von der geplanten Route abgekommen und streifte vermutlich Gestrüpp und einen Baum. Der Familienvater war mit seiner Tochter und drei weiteren Kindern auf dem aufblasbaren Gefährt unterwegs. Aus diesem Anlass weist die Polizei ausdrücklich daraufhin „Rodelhänge oder ähnliches nur mit dafür vorgesehenen Schlitten etc. vorausschauend zu befahren und aufeinander Rücksicht zu nehmen.“

Schneechaos und eisige Temperaturen in Deutschland

Update vom 9. Februar, 17 Uhr: An der Ostsee herrschen starker Schneefall und Schneeverwehungen sowie an den Küsten steife und stürmische Böen. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). In der kommenden Nacht wird strenger bis teilweise sehr strenger Frost erwartet. Im Süden Deutschlands wird aufkommender Schneefall vorausgesagt.

In Schleswig Holstein fiel am Dienstag zwischen 15 und 30 Zentimetern Neuschnee, vereinzelt sogar in den vergangenen 36 Stunden bis zu 40 Zentimetern Gesamt-Neuschnee. Im Laufe des Mittwochs sollen laut DWD die Schneefälle langsam abschwächen - dann teilweise bis zu zehn Zentimeter Neuschnee. Besonders in Ostseenähe soll es zu steifen und stürmischen Böen sowie starken Schneeverwehungen kommen. Im Süden kommt es in der Nacht zum Mittwoch zu aufkommenden Schneefällen, die im Verlauf des Tages über den Süden hinwegziehen und in der Nacht nachlassen. Südlich der Linie Karlsruhe-Passau rechnet der Deutsche Wetterdienst mit fünf bis zehn Zentimetern, im Bergland bis zu 15 Zentimetern und im Allgäu mit teilweise über 20 Zentimetern Neuschnee.

Amazon: Wegen Schneemassen auf Dach wird Betrieb in Leipzig vorübergehend eingestellt

Update vom 9. Februar, 16 Uhr: Amazon hat den Betrieb in seinem Logistiklager in Leipzig vorübergehend eingestellt. Grund dafür sind große Schneemassen auf dem Dach. Das teilte ein Sprecher des Handelsriesen am Dienstag mit. Zuerst hatte die Leipziger Volkszeitung berichtet. Die Mitarbeitenden seien am Montagabend nach Hause geschickt worden. Auch am Dienstag sei der Betrieb in der Halle nicht aufgenommen worden.

Amazon-Sprecher Stephan Eichenseher betonte, es handele sich um reine Vorsichtsmaßnahmen, es habe keine Einsturzgefahr bestanden. Der Deutsche Wetterdienst berichtete, dass in Leipzig rund 30 Zentimeter Neuschnee gefallen sei. Dort kam der öffentliche Nahverkehr zum Erliegen. Spezialisten wurden laut Eichenseher auf das Dach geschickt, um die Lage zu analysieren. Danach werde entschieden, wie es weitergehe. Größere Auswirkungen auf die Bestellungen der Kunden seinen nicht zu erwarten.

Vermisster Mann erfroren im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt aufgefunden

Update vom 9. Februar, 14.10 Uhr: Im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt wurde ein 69-jähriger Mann leblos neben seinem Traktor im Schnee gefunden. Sein Sohn meldete ihn am Montag als vermisst. „Die eingeleiteten Suchmaßnahmen führten dazu, dass der Vermisste eingeschneit und leblos neben seinem Traktor zwischen Bregenstedt und der B1 aufgefunden wurde“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Der Notarzt konnte lediglich den Tod des Mannes feststellen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der 69-Jährige erfroren ist. „Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden“, erklärte die Polizei weiter. „Bei den derzeitigen Temperaturen ist ein längerer Aufenthalt im Freien gesundheitsgefährdend. Wenn Sie abseits von Ortschaften einen Unfall, eine Havarie haben oder sich mit dem Fahrzeug festfahren, informieren Sie die Polizei, den Rettungsdienst oder bitten Sie andere Fahrzeugführer dies zu tun, sofern Sie kein Handy zur Hand haben!“, so der Appell der Beamten in der Polizeimitteilung.

Schneechaos in Deutschland: Leichtsinnige Lkw-Fahrer sorgen für kilometerlangen Stau auf der A2

Update vom 9. Februar, 12.58 Uhr: Die heftigen Schneefälle sorgten in der vergangenen Nacht für einen kilometerlangen Stau auf der A2 bei Bielefeld. Am Dienstagmorgen machte sich die Polizei mit Hilfe eines Hubschraubers ein Bild von der Lage. „In Fahrtrichtung Hannover fließt es wieder“, sagte ein Sprecher der Polizei der dpa. Nur mit dem Blick von oben sei zu erkennen, wo es noch Probleme bei der Auflösung des Staus gebe. Zu Spitzenzeiten habe sich der Verkehr pro Fahrtrichtung auf rund 25 Kilometer gestaut. Betroffen waren laut Polizeisprecher Stefan Bökenkamp bis auf wenige Ausnahmen Lastwagen. Familien mit Kindern habe er in der Nacht nicht gesehen.

Bernd Löchter, Sprecher der Autobahn GmbH Westfalen, erklärte am Dienstag ebenfalls, dass das Chaos auf der A2 maßgeblich durch Lastwagenfahrer mitverursacht wurde, die sich nicht an das Autobahn-Fahrverbot bis 22 Uhr gehalten haben. Die Aufhebung des Verbots nach 22 Uhr habe die Situation dann auch nicht mehr deutlich verschlimmert. „Staus hatten wir ja da schon. Da hatten wir schon Not durchzukommen. Insofern war es da eigentlich schon zu spät“, so Löchter.

Auf der A2 bei Bielefeld verbrachten Fahrer zum Teil die ganze Nacht auf der Straße.

Die Not der Spediteure, fahren zu müssen, um ihre Lieferketten und Termine einzuhalten sei groß. „So ein Verbot hält man nicht länger aufrecht als unbedingt nötig“, sagte Löchter. Ein Lastwagenfahrer habe ihn angerufen und gefragt, was Verstöße kosteten. Der Chef des Mannes habe vorher zum Fahrer gesagt: „Ein Punkt und 60 Euro Strafe - dafür können Sie‘s doch ruhig riskieren“, berichtete Löchter.

Zwischen Montagmorgen und Dienstagmorgen (jeweils 6 Uhr) hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen durch das Schneechaos rund 900 Einsätze gehabt. Die Schäden summieren sich ersten Schätzungen zufolge auf 1,8 Millionen Euro, sagte eine Sprecherin der Landesleitstelle am Dienstag. In den allermeisten Fällen sei es bei Blechschäden geblieben, doch es habe auch Verletzte gegeben.

Schneechaos in Deutschland: Unwetterwarnung für Rügen und Schleswig-Holstein

Update vom 9. Februar, 11.27 Uhr: Im Norden Deutschlands, an der Ostseeküste, bereitet der sogenannte Lake-Effekt den Menschen große Sorgen. Die extrem kalte Luft streift dabei über die vergleichsweise warme Ostsee. Dabei bilden sich Schneeschauer, die über Stunden immer wieder über die gleichen Landstriche hinwegziehen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Unwetterwarnung* für Schleswig-Holstein und Rügen ausgegeben. Dort kann es zu starkem Schneefall und Schneeverwehungen kommen. Die Bild berichtet zudem von bis zu vier Meter hohen Wellen und starkem Ostwind auf Rügen.

Starker Wind sorgt im Norden der Insel Rügen für Schneeverwehungen.

Schneechaos in Deutschland: Bielefeld warnt vor einem „Katastrophenfall“

Update vom 9. Februar, 10.40 Uhr: „Wenn es jetzt nicht langsam aufhört zu schneien, haben wir einen Katastrophenfall“, erklärt Bielefelds Winterdienstleiter Matthias Husemann der Neuen Westfälischen. Die Mitarbeiter im Winterdienst haben 14-Stunden-Schichten hinter sich und kommen dennoch nicht mit dem Räumen hinterher. Husemann bittet die Bürger um Verständnis. „Wir haben unsere Kapazitätsgrenzen erreicht“, sagt er.

Für den heutigen Dienstag hofft Husemann, dass der Schneefall aufhört. „Wenn kein Neuschnee fällt, dann schaffen wir heute die Hauptstraßen und im Laufe des Mittwochs die Nebenstraßen.“

Durch die Schließungen in der Stadt und den Ausfall des Nahverkehrs, sind auch zahlreiche Rettungskräfte ausgefallen. Teilweise musste Ersatzpersonal aktiviert werden, wie der stellvertretende Feuerwehr-Chef Carsten Kroll der Neuen Westfälischen erklärte. Neben sämtlichen Rettungswagen seien auch Geländewagen im Einsatz. Jedoch kommen diese auch nur langsam im Schneetreiben voran. „Für ernste Notfall-Patienten ist das ein Problem“, mahnte Kroll.

Schneechaos in Deutschland: Lkw glauben nicht an Fahrverbot - und lösen Verkehrsinfarkt aus

Erstmeldung vom 9. Februar: Bielefeld - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte überdeutlich gewarnt, leider zurecht. Ein Schneesturm und eiskalter Ostwind hat Deutschland schockgefroren. Schnee und Glätte brachten den Verkehr auf vielen Autobahnen in der Mitte des Landes zum Erliegen. Besonders schlimm traf es die Menschen auf der A2 in NRW. Lkw hätten dort aufgrund der Witterungsverhältnisse eigentlich Fahrverbot gehabt.

Viele glaubten offenbar nicht an die Warnungen und steuerten ihren Laster trotzdem auf die Autobahn - um dann wenig später an einer leichten Steigung auf der eisglatten Fahrbahn hängenzubleiben. Wem das schon mal passiert ist, der weiß, wie dumm dieses Gefühl ist. Die Reifen drehen durch, obwohl kaum eine Steigung zu sehen ist. Wenn man jetzt anhalten muss, ist es um einen geschehen, dann kommt man nicht mehr weg. Bereits am Montagmittag ging nichts mehr. Zahlreiche rutschende und stehende Lkw verstopften die A2 in beide Richtungen.

Die A2 bei Bielefeld. Seit Montagmittag geht hier nichts mehr.

Schnee-Unwetter: A2 bei Bielefeld seit Montagmittag zu - Dienstagmorgen immer noch dicht

Die Polizei musste die A2 Höhe Bielefeld in beide Richtungen sperren, damit das THW die Lkw bergen konnte. Und das zog sich hin. „Es wird aber noch sehr lange dauern, bis sich das Knäuel aufgelöst hat“, sagte eine Sprecherin der Leitstelle NRW in der Nacht. Trotz einer Umleitung hatte sich der Stau in den frühen Morgenstunden kaum verkürzt.

„Die Gesamtlage ist schwierig, wir sind am Rotieren“

Sprecher der Polizei Bielefeld am Dienstagmorgen.

Die Autofahrer zwischen den Lkw konnten ebenfalls nicht mehr vor und nicht mehr zurück. Bei klirrender Kälte musste sie in ihren Autos übernachten. Der Rückstau wuchs auf 37 Kilometer an und reichte sogar bis Niedersachsen. „Die Gesamtlage ist schwierig, wir sind am Rotieren“, sagte ein Sprecher der Bielefelder Polizei am frühen Dienstagmorgen.

Schnee-Unwetter in Deutschland: A2 bei Dortmund war auch gesperrt - Helfer verteilen Decken und Getränke

Etwas weniger dramatisch war die Lage laut Polizei bei Dortmund, wo die A2 ebenfalls gesperrt war. Auf der Fahrbahn in Richtung Oberhausen hatten sich am Montagnachmittag Dutzende Lkw festgefahren, obwohl bis 22 Uhr eigentlich ein Fahrverbot für Lastwagen über 7,5 Tonnen galt. „Die Polizei registrierte dort 340 Verstöße gegen das Verbot“, sagte die Sprecherin. Einsatzkräfte versorgten alle Liegengebliebenen mit warmen Getränken und Decken. Das dürfte für die meisten aber nur ein schwacher Trost gewesen sein: Zwischenzeitlich zog sich der Rückstau nach Angaben des Lagezentrums zehn Kilometer lang, löste sich in der Nacht aber auf.

Chaotische Lage auf Autobahnen: Vielerorts geht nichts mehr

Die Verkehrslage in der Mitte Deutschlands am Dienstagmorgen. Grün ist da nichts mehr.

Auch auf anderen Autobahnen war die Lage chaotisch. Auf der A10 bei Spreeau in Brandenburg stellten sich in der Nacht zwei Lastwagen quer auf die glatte Fahrbahn und kamen weder vor noch zurück, wie eine Polizeisprecherin sagte. Auf der A4 in Osthessen hatte sich ein Stau in der Nacht zwar inzwischen aufgelöst - dort hatten Autofahrer laut Polizei aber zum Teil 15 Stunden in ihren Wagen ausgeharrt. Zum Teil kam der Verkehr nur langsam wieder in Gang, weil Polizisten Lkw-Fahrer wecken mussten, die die Wartezeit verschlafen hatten.

Unwetter: Achtung Pendler auf Schiene und Straße: Großte Einschränkungen am Dienstag

Am Dienstagmorgen müssen sich Pendler in weiten Teilen Deutschlands auf weitere Einschränkungen einstellen. Schneeräum- und Reparaturtrupps seien für die Bahn im Einsatz, damit der Schienenverkehr auf den Hauptstrecken bis Dienstagabend schrittweise wieder aufgenommen werden könne, erklärte die Bahn am Montag. Der Fernverkehr war zuvor am Montag auf mehreren Verbindungen komplett eingestellt worden.

Minister Scheuer: „Wer nicht muss, sollte zuhause bleiben“

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer appellierte an die Bürger im Norden und in der Mitte Deutschlands, mindestens bis Mittwoch auf Reisen zu verzichten. „Bei solchen extremen Bedingungen können selbst die beste Weichenheizung und das beste Räumfahrzeug an ihre Grenzen geraten“, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstag). „Deshalb gilt zumindest für die Mitte und den Norden vorerst weiter: Wer nicht unbedingt unterwegs sein muss, sollte zu Hause bleiben.“

„Wir arbeiten an allen Ecken und Enden daran, dass wir die Nord-Süd-Verbindungen freibekommen - dass wir wenigstens eingeschränkt fahren können“, kündigte er bei „Bild Live“ an.

„Es entsteht eines neues Band: ein kleines, aber sehr heftiges. Dienstag und Mittwoch werden wir an der Ostsee und bei Rügen viel Schnee bekommen und vor allem stürmische Verhältnisse“, sagte der Minister weiter. Doch auch Frost werde zur Herausforderung, etwa im Osten Deutschlands.

Neue Unwetterwarnung an der Küste: Lake-Effekt sorgt für Schneesturm

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte vor starkem Schneefall bis zu 40 Zentimetern und Schneeverwehungen ab der Nacht zu Dienstag vor allem in Ostholstein und angrenzenden Kreisen. Hintergrund für die erwarteten anhaltenden Schneefälle und Schneeverwehungen in Teilen Schleswig-Holsteins ist vor allem der sogenannte Lake-Effekt, wie Meteorologe Frank Böttcher am Montag erläuterte. Dabei führt der starke Wind über die Ostsee Feuchtigkeit heran, die über Land als Schnee fällt.

Rubriklistenbild: © Andreas Rosar/dpa

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