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Coronavirus weltweit: Brasilien veröffentlicht umstrittenen Leitfaden zur Corona-Therapie

Weltweit hat die Zahl der Corona-Fälle in den vergangenen 24 Stunden einen neuen Höchststand erreicht. In Brasilien spitzt sich die Lage zu. Alle Infos finden Sie im News-Ticker.

  • Die Zahl der Corona-Infizierten hat seit Ausbruchs der Coronavirus*-Pandemie einen neuen Höchststand erreicht (Update, 21. Mai: 8.41 Uhr)  
  • Brasilien  hat einen skurrilen Leitfaden zur Covid-19-Therapie veröffentlicht (Update vom 22. Mai; 706 Uhr)

Update vom 22. Mai, 16 Uhr: 

Alle weiteren Informationen über die weltweiten Entwicklungen des Coronavirus finden Sie in unserem neuen Newsticker.

Corona-Pandemie: Brasilien veröffentlicht skurrilen Leitfaden

Update vom 22. Mai, 7.06 Uhr: Brasilien entwickelt sich immer mehr zum neuen Zentrum der Corona-Pandemie. In dem größten Land Lateinamerikas haben sich bisher 310.087 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert. Davon starben mindestens 20.047 Covid-19-Patienten, teilt die Johns-Hopkins-University mit (Stand: 22. Mai; 7.10 Uhr). 

Das brasilianische Gesundheitsministerium empfiehlt jetzt das umstrittene Malaria-Medikament Hydroxychloroquin oder auch Chloroquin zur Behandlung von Corona-Patienten. Das Mittel könnte auch Menschen mit nur leichten Symptomen verabreicht werden, hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten aktualisierten Leitfaden für Ärzte. 

Gegenüber einer früheren Version des Dokuments wurden der Titel geändert, eine Reihe von Quellennachweisen gestrichen und die Verantwortlichen für den Text namentlich genannt.

Zuletzt hatte Gesundheitsminister Nelson Teich um seine Entlassung gebeten, nachdem er sich mit dem rechten Präsidenten Jair Bolsonaro wegen des Einsatzes des umstrittenen Medikaments überworfen hatte. 

Deutsche Forscher stellten die Viren auch in der Muttermilch fest, womit das Coronavirus auch Säuglinge infizierte.

Hydroxychloroquin: Malaria-Medikament sehr umstritten

Der Einsatz des Medikaments ist umstritten. Es ist bisher unklar, ob sich Hydroxychloroquin zur Behandlung von Covid-19 eignet. Das Mittel ist aber für Nebenwirkungen bekannt: Es erhöht das Risiko von lebensgefährlichen Herzrhythmus-Störungen, kann den Herzmuskel schädigen. US-Präsident Donald Trump preist Hydroxychloroquin als „Geschenk Gottes“ und nimmt es nach eigenen Angaben prophylaktisch, um sich gegen eine Ansteckung zu schützen.

Coronavirus weltweit: Zwei Tage altes Baby an Corona gestorben

Update vom 21. Mai, 12.58 Uhr: In Südafrika ist nach Behördenangaben ein zwei Tage altes Baby gestorben, das mit dem Coronavirus infiziert war. Wie Gesundheitsminister Zweli Mkhize am späten Mittwochabend bekanntgegeben hatte, handelte es sich um eine Frühgeburt. 

Das Neugeborene war mit Lungenproblemen auf die Welt gekommen - die Mutter war mit dem Coronavirus infiziert. Corona-Todesfälle von Babys sind äußerst selten. Die panafrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC betonte am Donnerstag, es handele sich um den ersten derartigen Fall, der auf dem Kontinent bekannt wurde.

Coronavirus: Zwei Tage altes Baby an Corona gestorben (Symbolfoto).

Coronavirus: Weltweit steigt die Zahl der Corona-Infizierten auf über fünf Millionen

Update vom 21. Mai, 8.41 Uhr: Weltweit ist die Zahl der Corona-Infektionen erstmals über 5 Millionen gestiegen. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität (JHU) sind es 5.000.038 Covid-19-Fälle (Stand 21. Mai, 8.44 Uhr). Bislang sind nach JHU-Statistik 328.191 Menschen in Verbindung mit dem Virus gestorben.

  • USA sind bisher 1.551.853 Corona-Infektionen registriert, davon 93.439 Todesfälle.
  • Russland verzeichnet 308.705 Corona-Infektionen, davon 2.972 Todesfälle.
  • Brasilien 291.579 Corona-Infektionen, davon 18.859 Todesfälle.

Brasilien hat fast 20.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden registriert. Das Gesundheitsministerium in Brasília meldete 888 Tote im Zusammenhang mit dem Virus. 

Rekordwert an Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden - WHO warnt


Update vom 20. Mai, 18.57 Uhr: In den vergangenen 24 Stunden gab es weltweit so viele neue Corona-Fälle wie nie zuvor binnen eines Tages. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden 106.000 Neuinfektionen registriert.

Dementsprechend stellte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom klar: „Wir haben bei dieser Pandemie noch einen langen Weg vor uns.“ Besorgt sieht die WHO vor allem die Entwicklungen in ärmeren Ländern, wo die Fallzahlen zuletzt rapide anstiegen.

Positive Nachrichten gibt es unterdessen in Sachen Ebola-Ausbreitung. Seit nunmehr sechs Tagen gebe es keinen bestätigten Ebola-Fall mehr. 

Coronavirus: Zahl der Toten in Brasilien erreicht neues Ausmaß

Update vom 20. Mai, 12.17 Uhr: Während Brasilien mit mehr als 1000 Corona-Toten innerhalb von 24 Stunden einen neuen traurigen Rekord aufstellte, leidet auch der brasilianische Regenwald während der Corona-Krise noch mehr als sonst. Die Zerstörung im brasilianischen Amazonas-Gebiet nimmt während der Corona-Pandemie dramatisch zu. Das fand nun das Nationale Institut für Weltraumforschung Inpe, das Satellitenbilder auswertet, heraus. Das Institut registrierte für das erste Quartal vorläufig 1200 Quadratkilometer abgeholzten Regenwald

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Anstieg von 55 Prozent. „Illegale Holzfäller machen kein Homeoffice“, sagte Rômulo Batista, Greenpeace-Sprecher in Brasilien, der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Während Holzfäller und Goldsucher in Amazonien ihren illegalen Tätigkeiten weiter nachgehen, schränkt die derzeitige Corona-Krise Umweltbeamte in ihrer Arbeit hingegen weiter ein. Zudem hat der rechte brasilianische Präsident Jair Bolsonaro die Umweltbehörde Ibama schon seit seinem Amtsantritt im Januar 2019 gezielt geschwächt. Kontrollen und Personal wurden weniger. Bolsonaro sieht Amazonien vor allem als wirtschaftliches Nutzgebiet, das es auszubeuten und zum Beispiel für den Bergbau zu öfffnen gilt. 

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie nimmt die Abholzung des brasilianischen Regenwalds drastisch zu. 

Coronavirus: Brasilien registriert erstmals mehr als 1000 Corona-Tote innerhalb von 24 Stunden

Update vom 20. Mai, 6.55 Uhr: In Brasilien sind erstmals mehr als 1000 Menschen innerhalb von 24 Stunden an den Folgen des Coronavirus gestorben. Wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte, wurden seit dem Vortag 1179 Todesfälle registriert. Damit stieg die Gesamtzahl der offiziell erfassten Todesfälle auf 17.971. Die Zahl der verzeichneten Infektionen wuchs dem Ministerium zufolge um 17.408 neue Fälle auf 271.628.

Bei den Infektionszahlen liegt Brasilien weltweit inzwischen auf dem dritten Rang hinter den USA und Russland. Das Land hatte sich am Montag in der Statistik vor Großbritannien gesetzt. Nach Schätzungen von Experten könnten die Infektionszahlen in dem Land jedoch um das 15-fache höher sein als offiziell erfasst. In Brasilien wird eine gewaltige Dunkelziffer vermutet, da es dort nur in relativ geringem Umfang Corona-Tests gibt. Experten erwarten außerdem, dass der Höhepunkt der Ausbreitung des Virus in Brasilien erst im Juni erreicht wird.

Coronavirus: 486.515 Menschen weltweit infiziert - neue Zahlen der Johns-Hopkins-Universität

Update vom 19. Mai, 21.26 Uhr: Weltweit haben sich laut den Daten der Johns-Hopkins-Universität aktuell 4.867.515 Menschen mit dem Coronavirus infiziert (Stand 19. Mai, 21.45 Uhr). Die Zahl der Toten liegt bei 321.459 Fällen. Als wieder genesen gelten weltweit 1.671.375 Personen. 

Coronavirus: China entwickelt vielversprechendes Medikament - Schützt es vor erneuter Infektion?

Update vom 19. Mai, 13.45 Uhr: Nach eigenen Angaben sollen chinesische Wissenschaftler ein vielversprechendens Medikament gegen das neuartige Coronavirus* entwickelt haben. Es sei bereits erfolgreich an Tieren getestet worden, teilte das Forscherteam der Peking-Universität mit. Das Mittel soll auf Grundlage von Antikörpern* basieren und soll bei der Behandlung von Corona-Infizierten eingesetzt werden. Die Genesung kann somit beschleunigt werden, es soll zudem kurzfristig vor einer erneuten Infektion schützen können.

Die Antikörper haben die Forscher aus dem Blut von 30 ehemals mit dem Coronavirus* infizierten Personen gewonnen. Bei infizierten Mäusen soll die Viruslast nach der Injektion des Mittels um den Faktor 2500 zurückgegangen sein. Das sagte Sunney Xie, Leiter des Pekinger Innovationszentrums gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Xie hofft, aus den Antikörpern nun ein „hochspezialisiertes Arzneimittel“ herzustellen, „das die Pandemie stoppen würde“. Das Medikament soll - so hoffen die Wissenschaftler - Ende des Jahres zur Verfügung stehen, möglichst vor der erwarteten zweiten Infektionswelle im Winter. Das Medikament wird aktuell auch in Australien getestet, eine klinische Studie soll bald folgen.

Coronavirus weltweit: Wildtier-Entschädigungsprogramme laufen in China an

Update vom 19. Mai, 13.35 Uhr: Da das Coronavirus* möglicherweise durch Fledermäuse übertragen wurde* und somit erst den Weg in die Bevölkerung fand, zieht China nun erste Konsequenzen. Um Zoonosen, also zwischen Mensch und Tier übertragbare Infektionskrankheiten*, zu verringern, haben zwei chinesische Provinzen nun Entschädigungsprogramme angekündigt. Diese sollen Betrieben eine Alternative zur Haltung und zum Verkauf von Wildtieren bieten.

Tiere wie Fledermäuse oder Schuppentiere, die in Teilen Chinas als Delikatesse gelten, könnten den Erreger Sars-CoV-2* auf den Menschen übertragen und somit die derzeitige Pandemie ausgelöst haben*. Als erste Reaktion auf die Annahmen verbot die chinesische Zentralregierung  bereits im Februar jeglichen Verzehr sowie den Handel mit Wildtieren. Betroffen sind die Provinzen Hunan und Jianqxi in Zentralchina.

So sollen künftig 600 Yuan (77 Euro) für eine Zibetkatze gezahlt werden, umgerechnet bekommt man 15 Euro pro Lebendkilogramm Kobra und 9,60 Euro pro Lebendkilogramm Bambusratte. Mehr als 2300 Betriebe in Jiangxi sollen Wildtiere für den menschlichen Verzehr aufziehen. Die Tiere seien insgesamt etwa 200 Millionen Euro wert. Die Tierschutzorganisation Humane Society International begrüßte den Schritt der chinesischen Regierung. 

Coronavirus weltweit: Brasilien meldet neue Schreckens-Zahlen - Mehr als 250.000 Infektionen registriert

Update vom 19. Mai, 10.20 Uhr: Brasilien erreicht neue Höchstwerte in der Zahl der
Coronavirus-Infektionen. Das mit 210 Millionen Einwohnern größte Land in Lateinamerika hat demnach 255.368 Coronavirus-Infektionen zu vermeldet. Die Angabe beruht auf den Zahlen der Johns-Hopkins-Universtität (Stand 19. Mai, 10.26 Uhr). Damit hat Brasilien Großbritannien in der Zahl der Infizierten überholt (247.709) und folgt als Land mit der drittgrößten Zahl an Coronavirus-Infizierten auf die USA (1.508.957) und Russland (290.678) 16.853 Menschen sind bisher in Brasilien nach einer Infektion mit dem

Coronavirus gestorben. Nach den Daten der in den USA beheimateten Johns-Hopkins-Universität liegt das Land mit kontinentalen Ausmaßen damit bei der Zahl der Todesopfer weiter auf Platz sechs. Die Dunkelziffer der Infizierten dürfte in Brasilien weit höher liegen. Grund dafür sind fehlende Tests und noch nicht ausgewertete Laborergebnisse.

Chile meldet derweil, dass sich vier Minister sowie rund die Hälfte der Senatoren in Corona-Quarantäne begeben. Die Politiker hatten direkten Kontakt zu drei Parlamentariern gehabt, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten, wie am Montag aus offiziellen Quellen in der Hauptstadt Santiago mitgeteilt wurde. In die häusliche Isolation begeben mussten sich die Minister für Finanzen, Inneres, Soziales sowie der Stabschef im Präsidialamt, der ebenfalls Ministerrang hat. Seit dem Wochenende stellten sich zudem mehr als 20 der 50 Mitglieder des Senats unter Quarantäne.

Coronavirus weltweit: China reagiert auf Vertuschungsvorwürfe

Ursprungsartikel vom 18. Mai: 

Peking - Die Vertuschungsvorwürfe der USA gegen China, in dessen Metropole Wuhan das Coronavirus* Sars-CoV-2 ausgebrochen war, stehen immer wieder im Fokus. Nun kündigte China eine Milliardenhilfe an und weist die Vertuschungsvorwürfe von sich ab. 

Coronavirus weltweit: China kündigt Milliardenhilfe für ärmere Länder an

China stelle zwei Milliarden Dollar (1,85 Mrd Euro) für ärmere Länder über zwei Jahre zur Verfügung. Das kündigte Präsident Xi Jinping am Montag zum Auftakt der Jahrestagung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an. „Solidarität und Zusammenarbeit sind die stärksten Waffen, um das Virus zu besiegen“, sagte er nach der UN-Übersetzung in einem Video, das zum Auftakt der virtuellen Sitzung gezeigt wurde. Er rief auch zu mehr finanzieller Unterstützung der WHO auf. Die USA hatten ihre Beiträge eingefroren, weil sie der WHO vorwerfen, zu sehr auf China vertraut und deshalb zu spät auf die Corona-Pandemie reagiert zu haben.

Coronavirus: China verteidigt sich gegen Vertuschungsvorwürfe

Auch verteidigte Xi sein Land gegen die Vorwürfe in der Corona*-Pandemie. So habe China mit Offenheit und Transparenz auf den Ausbruch reagiert und die internationale Gemeinschaft so früh wie möglich informiert und rechtzeitig Daten des Erregers Sars-CoV-2 weitergeleitet, betonte er.

Damit reagierte Xi auf die Kritik vor allem aus den USA, die China eine Vertuschung des Ausbruches vorwerfen. Die US-Regierung - der größte Beitragszahler der WHO - wirft der UN-Organisation vor, sich zum Sprachrohr Chinas gemacht und bei der Verschleierung des Ausbruchs geholfen zu haben. 

Coronavirus weltweit: Brasilien entwickelt sich mehr und mehr zum Hotspot

In Brasilien spitzt sich die Lage indes immer weiter zu. Das Land entwickelt sich langsam aber sicher immer mehr zum Corona-Hotspot.

Inzwischen wurden mehr als 240.000 Infektionen registriert, etwa 16.000 Menschen sind an den Folgen von Covid-19 verstorben, wie die Zeitung „Estado de São Paulo“ am Sonntagabend (Ortszeit) berichtete. Damit hat Brasilien Italien und Spanien hinsichtlich der Zahl der Infizierten* überholt. 

Dennoch weist Präsident Jair Bolsonaro weiterhin alle Schutzmaßnahmen zurück und verharmlost die Pandemie als „kleine Grippe“. Zuletzt hatte er sich entgegen der Corona-Schutzmaßnahmen* von hunderten Anhängern feiern lassen.

Indes wird weltweit die Forschung* nach einem Medikament* und einem Impfstoff vorangetrieben, eine deutsch-amerikanische Studie will jetzt wichtige Zusammenhänge bei schweren Covid-19-Verläufen aufgespürt haben.

In einer ARD-Sendung beantwortet Außenminister Heiko Maas die Fragen der User - die letzte ruft heftige Kritik im Internet hervor.

Die Politik blitzt mit einer Impfstoff-Forderung bei der Pharmaindustrie ab - diese offenbart ein grundlegendes Problem

Im Zuge der Corona-Krise wird wieder über eine Preiserhöhung für Fleischprodukte debattiert - dabei schlägt sich ein CSU-Politiker auf die Seite der Grünen.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © AFP / NELSON ALMEIDA

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