1. wa.de
  2. Deutschland & Welt

Fürstin Charlène von Monaco - Prinz Albert nennt neue Details zu ihrer Gesundheit

Erstellt:

Kommentare

Fürstin Charlène von Monaco
Fürstin Charlène von Monaco auf einer Pressekonferenz im September 2016. (Archivfoto) © Magali Girardin/dpa

Fürstin Charlène von Monaco kämpft seit Wochen mit den Folgen einer Infektion – und sitzt in Südafrika fest. Ihr Mann, Prinz Albert II., nennt Details.

Monaco – Das Fürstenhaus von Monaco sieht sich seit Wochen Schlagzeilen rund um Charlène ausgesetzt. Die 43-Jährige musste sich in Südafrika zunächst einer Operation unterziehen, welche eine Vollnarkose notwendig machte. Nach zwischenzeitlicher Erholung, die zum Beispiel einen Familienbesuch von Fürst Albert II. sowie den Kindern Gabriella und Jacques ermöglichte, musste sie kürzlich wieder in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Charlènes Schwägerin und Sprecherin ihrer Stiftung betonte zwar in einem Statement, dass es nicht um einen „Zusammenbruch“ gehandelt habe. Allerdings stand der Kollaps demnach durchaus im Zusammenhang mit Komplikationen der HNO-Infektion, welche die OP erst nötig machte. „Die Heilung machte einfach nicht die Fortschritte, die sich die Ärzte erhofft hatten“, sagte Chantell Wittstock der Deutschen Presse-Agentur.

Fürstin Charlène von Monaco – Prinz Albert wird deutlich

Prinz Albert II. von Monaco nannte nach Charlènes Operation bereits Details zu Gesundheitszustand seiner Ehefrau – nun hat er es erneut getan. Zu Besuch auf der Kieler Woche wurde er darauf angesprochen: „Es geht ihr den Umständen entsprechend gut“, betonte er. Charlène habe „noch einige Untersuchungen vor sich“, führte der Monarch von Monaco aus. Nach den ärztlichen Untersuchungen wisse man mehr, so Albert gegenüber dem TV-Sender RTL.

Fürstin Charlène von Monaco
Fürstin Charlène von Monaco und Prinz Albert II. (Archivfoto) © Valéry Hache/AFP

Alberts Aussagen decken sich mit denen der Schwägerin. Zudem äußerte sich Prinz Albert II. erneut zu den Gerüchten um etwaige Eheprobleme zwischen Charlène und ihm. Eine seiner Tanten hatte kürzlich verlauten lassen, dass Charlène nicht mehr aus Südafrika zurückkehre. Eine Scheidung stehe bevor, betonte sie. Fürstin Charlène hatte bereits mit den Gerüchten aufgeräumt und ihren Kritikerinnen und Kritikern gekontert. Das tat Albert nun auch: „Sie ging nicht, weil sie sauer auf mich oder irgendjemanden sonst war“, sagte er dem People-Magazin.

„Sie ist nicht ins Exil gegangen.“

Prinz Albert II. von Monaco über seine Ehefrau Fürstin Charlène.

Charlène habe Monaco nicht „im Zorn“ verlassen, um ins „Exil“ zu gehen: „Es war wirklich nur ein medizinisches Problem, das behandelt werden musste.“ Eine Rückkehr seiner Ehefrau sei – logischerweise – vorgesehen. Die Fürstin hatte jüngst verlauten lassen, dass sich der Aufenthalt in Südafrika allerdings noch bis Oktober hinziehen könne. Beispielsweise verpasste sie dadurch jüngst den Schulstart ihrer beiden Kinder. Charlènes Aufenthalt in Afrika sei maximal für zehn Tage geplant gewesen, beteuerte Albert im Interview: Seine Ehefrau sei „nach Südafrika geflogen, um die Arbeit ihrer Stiftung dort unten zu überprüfen“, so der 63-Jährige.

Fürstin Charlène von Monaco - Albert kümmert sich um die Kinder

Der Monarch bereute im Gespräch zusätzlich, sich nicht früher zu den Ehe-Gerüchten geäußert zu haben. Allerdings betonte er, dass er sich zunächst darauf konzentriert habe, sich „um die Kinder zu kümmern“. Nach dem Familienbesuch in Südafrika waren beispielsweise Aufnahmen publik geworden, welche Albert mit Gabriella und Jacques bei einem Kanu-Ausflug in Frankreich zeigten. (tu)

Auch interessant

Kommentare