Tarifkonflikt

Kitas und Stadtwerke geschlossen! Wieder Streiks im öffentlichen Dienst

Ein Streik-Teilnehmer von Verdi steht neben einem Streik-Schild
+
Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten zum Warnstreik aufgerufen.

Um im Tarifkampf den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen, gehen die ver.di-Streiks im öffentlichen Dienst weiter. Auch in Ostwestfalen wird in vielen Bereichen die Arbeit niedergelegt.

Bielefeld – Bereits seit dem 22. September ruft ver.di in ganz Deutschland immer wieder zu Warnstreiks auf. Der Grund sind Tarifstreits rund um die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Die Gewerkschaft versucht nun, kurz vor dem dritten Verhandlungstreffen, den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen.

In Bielefeld* in Ostwestfalen* nehmen besonders viele Arbeitnehmer an den Streiks teil. Um die Bedeutung des öffentlichen Dienstes vor Augen zu führen, werden in den letzten Wochen immer wieder einzelne Sparten bestreikt. Mit welchen Schließungen die Menschen bei diesem Streik auch in Bielefeld (NRW) rechnen müssen* und wann es so weit ist, erfahren Sie bei den Kollegen von owl24.de*. *Owl24.de und msl24.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare