Schäden noch unbekannt

Beben der Stärke 6,2 erschüttert Südosten des Iran

Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat am Dienstag den Südosten des Iran erschüttert.

Teheran - Das Epizentrum lag nach Angaben der Erdbebenwarte der Universität Teheran bei Hedschdak in der Provinz Kerman. Im Staatsfernsehen hieß es in einer Einblendung, dass es bislang keine Berichte über mögliche Opfer oder Sachschäden gebe. Die Region Kerman war bereits Anfang des Monats von Erdstößen der Stärke 6,0 und mehreren Nachbeben erschüttert worden. Erst Mitte November hatte sich ein schweres Erdbeben im Westen des Iran ereignet. Mehr als 430 Menschen wurden bei der Katastrophe in der Provinz Kermanschah nahe der Grenze zum Irak getötet. Im Iran gibt es regelmäßig Erdstöße. So starben im Juni 1990 bei einem Erdbeben im Norden des Landes 40.000 Menschen, im Dezember 2003 gab es im südiranischen Bam 31.000 Tote.

afp

Rubriklistenbild: © dpa

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