Harte Kritik

Polizei in Baden-Württemberg: Ärger über Koalitionsvertrag - „erschüttert Vertrauen in Rechtsstaat“

Einsatzwagen der Polizei stehen auf dem Schlossplatz, um dien Einhaltung der Corona-Regeln zu kontrollieren.
+
Kritik am Koalitionsvertrag: Der Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft ist mit der Regierung in Baden-Württemberg nicht zufrieden (Symbolbild).

Der Koalitionsvertrag der grün-schwarzen Regierung steht fest. Doch Kritik daran lies nicht lange auf sich warten. Besonders die Polizei ist unzufrieden.

Stuttgart - Es hat ein bisschen gedauert, aber schließlich konnte sich die neue grün-schwarze Regierung auf einen Koalitionsvertrag einigen. Die CDU steht dabei als großer Verlierer da, denn die Partei musste viele Zugeständnisse machen. Die Landesregierung hat viel vor in den kommenden Jahren, konnte aber zahlreiche Pläne nur unter Haushaltsvorbehalt festlegen - denn die Finanzen defs Landes sind durch die Corona-Pandemie angeschlagen. Das führt jetzt zu Kritik von Außerhalb. Wie BW24* berichtet, ist die Polizei in Baden-Württemberg empört über den Koalitionsvertrag.

Die Politik in Stuttgart wird zwar wieder von einer schwarz-grünen Koalition entschieden. Im Rathaus von Stuttgart sitzt mit Frank Nopper aber ein CDU-Politiker (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare