Berlin

Auto schleudert in Bushaltestelle - fünf Menschen verletzt

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Auto fährt in Berlin in Bushaltestelle - Fünf Verletzte

Am frühen Sonntagabend ist ein Auto in Berlin in eine Bushaltestelle gefahren. Dabei wurden fünf Menschen verletzt - zwei davon schwer. Die Polizei hat den Wagen beschlagnahmt.

Update vom 7. Mai 2018: Nach ersten Erkenntnissen hatte ein 75 Jahre alter Autofahrer in Berlin die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und schleuderte in eine Bushaltestelle.  Bei dem Vorfall an der Bernauer Straße Ecke Berliner Straße wurden fünf Menschen verletzt, zwei davon schwer, wie die Berliner Morgenpost berichtet.

Der Fahrer wurde nach Angaben der Polizei schwer, seine Beifahrerin leicht verletzt. Ein Jugendlicher sei ebenfalls schwer verletzt worden, zwei weitere Menschen kamen mit leichten Blessuren davon.

Nach ersten Erkenntnissen war der 75-Jährige mit seinem Wagen am frühen Sonntagabend gegen eine Mittelinsel gefahren, habe gegengelenkt, so dass das Auto auf den Gehweg geraten und schließlich in die Bushaltestelle gefahren sei.

Die Ermittler gingen von einem „normalen Verkehrsunfall“ aus, die Ursache muss noch geklärt werden. 

Das Auto wurde beschlagnahmt. Der Wagen werde auf technische Mängel geprüft, bis zu einem Ergebnis werde es aber noch einige Tage dauern, berichtete die Polizei

Lesen Sie auch: Auto soll in Essen in Menschengruppe gefahren sein - Polizei sucht Zeugen.

mn/dpa

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