Sie sind überall

Verrückte Fakten und die besten Bilder zu den Minions

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Die Minions haben mittlerweile die ganze Welt erobert und begeistern als Torten, Cupcakes, Kekse oder Tic-Tacs. 

München - Sie sind überall. Als Tic-Tacs, Leibnizkekse oder Cupcakes: die Minions. Die kleinen gelben Wesen machen die ganze Welt verrückt. Hier ein paar Fakten, die man dazu wissen muss.

1. Welche Sprache sprechen die Minions?

Minions sprechen sogenanntes "Minionese" (aus dem englischen übersetzt etwa: minionesisch). Viele hören das als komisches Gebrabbel, das keinerlei Sinn ergibt. Und auch McDonald´s reagierte auf einen Vorwurf, die Minions aus dem Happy Meal würden auf englisch fluchen mit dem Kommentar: "Minionese" sei lediglich eine willkürliche Kombinatioan aus vielen verschiedenen Sprachen und unsinnigen Wörtern und Geräuschen. Dafür würde es keine Übersetzung oder Bezug auf eine bekannte Sprache geben. 

Doch wer genau hinhört und sich ein wenig mit Sprachen auskennt, kann da doch einiges verstehen. "Minionese" hört sich an wie eine Mischung aus Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Wort wie "Aspetta" aus dem Italienischem (zu deutsch "warte") werden bei den Minions auch in dem Zusammenhang verwendet: wenn gewartet oder abgewartet werden soll. Wer also ein paar Sprachkenntnisse in den fünf Sprachen Sprachen hat, kann bei genauerem Hinhören durchaus was von dem "Gebrabbel" verstehen.

2. Was ist die Lebensaufgabe der Minions?

Ziel der Minions ist es, dem bösesten Wesen auf der Erde zu dienen. Es gab sie schon ganz am Anfang, also gleich nach dem Urknall. Sie dienten immer dem, der am stärksten und gemeinsten war: eben dem Oberschurken. Allerdings sind sie damit nicht immer ganz erfolgreich. Die kleinen tollpatschigen Minions haben schon oft ihren Oberschurken "aus Versehen den Garaus gemacht". Etwa indem sie am hellichten Tag für Graf Dracula eine Geburtstagsüberraschungsparty gefeiert haben oder indem sie Napoleon zufällig mit einer Kanone genau ins Visier genommen und in die Luft gesprengt haben. Und so sind sie nach unzähligen Unfällen auf der Suche nach einem neuen Meister, dem sie dienen können. Das ist ihre Lebensaufgabe.

3. Warum gibt es bei den Minions keine weiblichen Figuren?

Im aktuellen Streifen "Die Minions" wird ganz zu Beginn auch die Entstehungsgeschichte der Minions gezeigt und erläutert. So heißt es, dass die Minions anfangs im Wasser lebten und sich aus kleinen Einzellern entwickelt haben. Das erklärt auch, warum es bei den Minions nur "Kevins", "Bobs" und "Stuarts" gibt und keine "Melanies", "Barbaras" oder "Katharinas". Aus den Einzellern konnten sich lediglich männliche Wesen entwickeln, da die Fortpflanzung der Minions durch einfache Zellteilung entstand. Das führt dazu, dass es fast ausschließlich zu identischen Nachkommen kommt. Die Minions unterscheiden sich lediglich ein wenig in der Größe, der Haarbedeckung oder ob sie ein oder zwei Augen haben. Ansonsten gleicht ein Minion dem anderen. Doch das hält die weibliche Bevölkerung unter uns nicht davon ab, sich die Minions auf ihre Nägel zu lackieren.

4. Warum gibt es die Minions überall?

In insgesamt drei Filmen tauchen die gelben Wesen inzwischen auf:

  • Ich - Einfach unverbesserlich
  • Ich - Einfach unverbesserlich 2
  • Die Minions

Produziert wurden die Filme von Illumination Entertainment für Universal Pictures und haben eine Flut an Marketingoperationen ausgelöst. Wie die FAZ berichtet, sprechen Beobachter bereits von einem "Marketing-Overkill". Universal Pictures hat den Minions eine der größten Marketingkampagnen der hundertjährigen Geschichte des Unternehmens zu verdanken. Zahlreiche Partner-Unternehmen weltweit machen Werbung für die Minions und profitieren entsprechend von dem Hype um die gelben Wesen. In Deutschland beteiligen sich unter anderem "Leibniz", "Capri-Sonne", "Tic-Tac" und "Chiquita" an der Aktion. Eigens kreierte Produkte für die Minions zieren die Ladenregale überall in Deutschland und machen den Hype um die quirligen Wesen noch größer.

5. Die besten Minion-Bilder

Die Minions sind nicht nur bei Lebensmitteln zu finden, sondern auch die Klamotten-Industrie bemächtigt sich den kleinen gelben Männchen. Doch die Minions kurbeln auch die Kreativität an. Nicht nur, dass jetzt Kekse, Tic-Tacs und Gummibären in Form von Minions erscheinen. Auch der private Verbraucher lässt seine Kreativität sprudeln und so entstehen Minion-Kuchen und Minion-Cupcakes aller Art. Hier ein paar der besten und kreativsten Minion-Bilder.

mt

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