Lastwagen aus der Türkei

A3: Fahrer hört rätselhafte Klopfgeräusche aus Kühllaster

Ein Teil der geschleusten Flüchtlinge, die auf einer Raststätte nahe der A3 bei Passau in einem Kühllaster gefunden wurden.
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Ein Teil der geschleusten Flüchtlinge, die auf einer Raststätte nahe der A3 bei Passau in einem Kühllaster gefunden wurden.

Die Polizei hat elf Flüchtlinge an einer Raststätte bei Passau aus einem Kühllaster befreit. Es handelte sich um Afghanen im Alter von 14 bis 31 Jahren.

  • Die Polizei hat bei Passau Flüchtlinge aus einem Kühllaster befreit.
  • Es handelt sich um Afghanen im Alter von 14 bis 31 Jahren. 
  • Die Weiterfahrt hätte ein schlimmes Ende nehmen können.

Update, 23. Dezember, 14.25 Uhr: Geöffnet wurde der Kühllaster bereits am Samstag (21. Dezember) von einer Streife der Bundespolizei Passau, berichtet die PNP. Der Lkw war zu zwei Dritteln mit Früchten beladen und sollte bis nach Belgien fahren. 

Elf Afghanen - darunter ein 14 Jahre alter Junge - wurden aus dem Laster befreit. Der 14-Jährige wurde dem Jugendamt übergeben, die Männer an das BAMF. Der Fahrer des Lkws durfte seine Fahrt fortsetzen. Die Ermittlungen gegen die Hintermänner laufen, so die PNP weiter.

+++ Weiterer Unfall-Bericht A3 bei Passau: Am Donnerstagmorgen hat sich ein tödlicher Unfall auf der A3 bei Passau ereignet. Ein Pkw ist in ein stehendes Fahrzeug gefahren. Der Fahrer starb sofort.

A3 bei Passau: Flüchtlinge aus Kühllaster befreit - Zustieg wohl in Serbien

Erstmeldung, 23. Dezember, 13.23 Uhr: Passau - Polizisten haben elf Flüchtlinge an einer Raststätte an der A3 bei Passau aus einem Kühllaster befreit. Die Afghanen im Alter von 14 bis 31 Jahren waren den Erkenntnissen nach in Serbien in den mit Früchten beladenen türkischen Lastwagen gestiegen. Sie wurden den Behörden übergeben, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Auf A3: Flüchtlinge aus Kühllaster befreit - Migranten klagten über Atemprobleme

Der 42-jährige Fahrer des Lkw hatte am Samstag an der Rastanlage Donautal-Ost Klopfgeräusche aus dem Fahrzeug gehört. Die Polizei öffnete daraufhin den Lkw und entdeckte die Migranten. Sie klagten über Atemprobleme.

Der Fahrer habe glaubhaft versichern können, von den Menschen in dem Laderaum nichts gewusst zu haben, so die Polizei. Die Weiterfahrt in dem gekühlten Lastwagen bis nach Belgien hätte für die Afghanen den Einschätzungen zufolge lebensbedrohlich werden können.

dpa

Auch auf der A96 hörte ein Lkw-Fahrer seltsame Geräusche - dann entdeckte die Polizei fünf Menschen im Sattelauflieger. 

Zu einem schrecklichen Fund in einem Lkw kam es in England: Im Inneren eines Kühllasters wurden 39 Leichen entdeckt. Mittlerweile gab es mehrere Festnahmen.

Ein Mann rief nahe der A3 bei Parsberg den Notruf. Er war mit anderen Personen in einem Lkw eingeschlossen - bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. (Merkur.de*)

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Video: Trauer um Kühllaster-Opfer in Vietnam

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