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32-Jährige aus NRW stirbt nach Corona-Impfung – Gutachten liegt vor

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Von: Dario Teschner

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Bei dem Tod der jungen Frau aus Ostwestfalen liegt ein Zusammenhang mit dem Mittel des Herstellers Astrazeneca vor.
Bei dem Tod der jungen Frau aus Ostwestfalen liegt ein Zusammenhang mit dem Mittel des Herstellers Astrazeneca vor. © Robert Michael/dpa

Eine 32-jährige Frau aus Nordrhein-Westfalen, die sich mit dem Vakzin von Astrazeneca gegen das Coronavirus impfen ließ, ist an einer Immunreaktion des Wirkstoffs gestorben.

Ostwestfalen – Am 9. März ist in einer Stadt in NRW eine junge Frau verstorben. Sie wurde rund zwölf Tage vorher mit dem Wirkstoff von Astrazeneca* gegen das Coronavirus* geimpft. Ein Gutachten der Uni Münster* und der Uni Greifswald ergab nun, dass der Tod im Zusammenhang mit dem Corona-Impfstoff aus dem Vereinigten Königreich steht. Die 32-jährige Frau aus dem Kreis Herford starb an einer Immunreaktion der Corona-Impfung mit Astrazeneca*, berichtet das Nachrichtenportal owl24.de. Die Todesursache war jedoch keine Sinusvenenthrombose. Woran das Todesopfer aus Ostwestfalen* genau starb, lesen Sie bei den Kollegen von owl24.de. (*msl24 und owl24 sind Angebote von IPPEN.MEDIA.)

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