Grazerin postet Aufruf

22-Jährige geht zum Blutspenden und bekommt eine schreckliche Nachricht

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Doris Grünwald (l.) und die Frau, die sie immer für ihre Mutter hielt.

40.000 Mal geteilt: Das Schicksal von Doris Grünwald und ihrer Mutter Evelin aus der Steiermark bewegt unheimlich viele Menschen.

Granz/Österreich - Ein Facebook-Post bewegt Zehntausende. Mittlerweile wurde er schon von mehr als 40.000 Menschen geteilt. Es geht um das Schicksal von Doris Grünwald und ihrer Mutter Evelin aus der Steiermark. Dass sie nicht ihre leibliche Mutter ist, erfuhr die 26-Jährige erst durch einen Zufall. Auch für die Frau, die sie aufzog, und die Doris immer für ihr Kind hielt, war das ein Schock. Mit ihrem Vater ist Doris auch nicht verwandt.

Die unglaubliche Entdeckung kam heraus, als Doris mit 22 Jahren zum ersten Mal Blut spenden wollte. Obwohl in ihrem Mutterkindpass die Blutgruppe A negativ eingetragen ist, wird bei ihr Null positiv festgestellt. Ein DNA-Test bestätigte den schlimmen Verdacht: Doris ist nicht die leibliche Tochter von Evelin Grünwald.

Die Grünwalds vermuten, dass im Uniklinikum Graz versehentlich zwei Babys vertauscht wurden. Wie das passieren konnte und was die Grünwalds nun tun wollen, erfahren Sie bei rosenheim24.de*

*rosenheim24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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