Joachim Best

Joachim Best

Joachim Best ist Redakteur in der Lokalredaktion Hamm und berichtet für wa.de mit dem Schwerpunkt Bockum-Hövel.

Zuletzt verfasste Artikel:

Verbrannte Erde: Wer sind die Feuerteufel von Bockum-Hövel?

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Fast 40 Mal hat es seit Juni in Bockum-Hövel gebrannt. Zufall? Eher nicht, das sagt auch die Polizei in Hamm. Die sucht händeringend nach Hinweisen.
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Immer mehr Ratten: Paradiesische Zustände für Allesfresser in Hamm

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In Hamm werden immer mehr Ratten gesichtet und gemeldet - da sind sich die Stadt und Schädlingsbekämpfer einig. Am Ennigerbach herrscht aktuell echte Fruststimmung.
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Dachschaden: Rossmann-Filiale in Heessen geschlossen

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Vorübergehend geschlossen hat die Rossmann-Filiale an der Ahlener Straße. Grund ist eine Reparatur am Dach des Gebäudes, die der Eigentümer durchführt.
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„Todesbrücke“ zum Hammer Norden: einfach nur zugemüllt?

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Der Zustand des Fuß- und Radweges über die Bahnbrücke im Hammer Norden (im Volksmund auch „Todesbrücke“ genannt) wie auch des Umfeldes lässt nach Ansicht der Grünen in Hamm zu wünschen übrig.
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Rollendes Labor: Tiny House für Kita Uphof nimmt Gestalt an

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Die Kita Uphof feierte das Richtfest für das mobile Forscherlabor im Tiny House bei der Schreinerei Diekmann. Es soll im Frühjahr 2022 fertig werden.
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Seniorentanz und Heavy Metal: Kulturrevier Radbod wird 20

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Vor genau 20 Jahren, am 15. September 2001, wurde in Bockum-Hövel das Kulturrevier Radbod eröffnet. Heute gilt der Komplex als Kultstätte für Kunst und Kultur in Hamm und darüber hinaus.
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Fundamente für neuen Penny-Markt werden gelegt

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Abgerissen wurde in den vergangenen zwei Wochen die Gebäude am Bockumer Weg 55. Dazu gehörte der Automatenstandort der Volksbank und das Sonnenstudio Sun Power. Errichten wird dort die Rewe Group Köln einen neuen Penny-Markt.
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Verkehrsschild unbekannt? Überholverbot auf Nordenstiftsweg greift kaum

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Zugegeben, das Verkehrsschild ist vergleichsweise neu. Aber seit mehr als einem Jahr steht das Überholverbot am Nordenstiftsweg. Dennoch werden Zweiräder von Autos überholt. So ist das Sicherheitsproblem an der Stelle nicht zu lösen.
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35 Liter pro Quadratmeter: Anwohner nach immensen Regenmassen im Hammer Norden verärgert

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Am Sonntagabend wurde wieder einmal deutlich, dass sich die Regenereignisse auch auf kurzer Distanz stark unterscheiden können. Während es in vielen Teilen der Stadt einige dicke Regentropfen gab, kam es im Norden zu etlichen vollgelaufenen Kellern. Ein Rückblick.
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Rudolf Kischkel hat ein „Krankenhaus“ für Fledermäuse

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Seit dem vergangenen Jahr betreibt Rudolf Kischkel vom Naturschutzbund (Nabu) Hamm eine Auffangstation für verletzte und ausgehungerte Fledermäuse in seinem Haus. 46 Pfleglinge versorgte er im vergangenen Jahr, derzeit sind es knapp 20. Bewältigte er die Arbeit im vergangenen Jahr alleine mit Unterstützung von Sabia Simon, so hat er nun mit Stefanie Betgen, Sabrina Schreiter und Nancy Wittekamp weitere Unterstützerinnen gefunden.
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