Pop-up-Winebars sind die neuen Straußenwirtschaften

+
Pop-up-Bars für Weinliebhaber sind im Kommen. Foto: Ingo Wagner

Berlin (dpa) - Wer braucht schon Winzer, die unter den altmodischen Namen Straußenwirtschaft, Besen oder Rädle ein paar Tische und Stühle zur saisonalen Weinverkostung aufstellen, wenn er das Ganze auch todschick haben kann: als Pop-up-Winebar.

Das sind "Weinabende an ungewöhnlichen Orten und witzigen Locations", schreibt ein Veranstalter auf seiner Webseite. Das ist dann, wie beim Pop-Up üblich, zeitlich begrenzt - und womöglich auch noch auf dem Dach. Heraus kommt eine hübsche Wortkombination: eine Rooftop-Pop-up-Winebar, wie jene in Berlin-Neukölln, in der Besucher im Juli und August Wein in luftiger Höhe trinken.

In London gibt es solche Pop-up-Bars schon länger: auch mal mit Cocktails und als Gin-Tasting, jeweils nur für einige Tage oder Wochen.

Mehr zum Thema

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare