TV-Frauen nehmen Pokalhürde – Männer scheiden aus

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Katahrina Dröge erzielte sieben Treffer für die TV-Frauen.

Werne - Die Werner Frauen haben durch einen Start-Ziel-Sieg beim Ligarivalen in Kaiserau am Sonntag die zweite Runde des Kreispokals erreicht, hingegen sind die Männer des TVW am Sonntagabend gescheitert.

Kreispokal (Hellweg), 1. Runde (Frauen): TVG Kaiserau – TV Werne 22:26 (10:15).   In der 2. Runde treffen die Wernerinnen am 19. November auf den Bezirksliga-Rivalen Königsborner SV II. "Der Erfolg war nie gefährdet. Grundlage dafür war eine saubere Abwehrleistung“, sagte Co-Trainer Fabian Schwenk, der der urlaubenden Coach Hansjoachim Nickolay vertrat.

Im Duell der in der Bezirksliga noch ungeschlagenen Teams legte der ersatzgeschwächte Gast – es standen nur neun Feldspielerinnen zur Verfügung – schnell eine 4:0-Führung vor und hielt diesen Abstand permanent bis zur Schlusssirene, auch als Kaiserau die Deckung von 6:0 auf 5:1 umstellte. In der Werner Abwehr wusste dabei Lena Skaletz zu überzeugen. Im Angriff waren Ellena Weißgerber mit acht und Katharina Dröge mit sieben Treffern die besten Torschützinnen. Ein Lob gab es für Antonia Wolf aus der Reserve, die nach der Pause eine starke Vorstellung zeigte.

Nach der zweiwöchigen Pause geht es am Sim Jü-Wochenende gegen den TuS Jahn Dellwig für die Werner Frauen weiter.

TV:  Leder, Schösse – Dröge (7), Lambert, A. Majrchzak (1), Michalski, Siebels, Skaletz (3), Stengl (5), Weißgeber (8/4), Wolf (2)

(Hellweg), 1. Runde (Männer): TV Beckum II – TV Werne 25:22 (12:14).  Die ersatzgeschwächten Werner Bezirksliga-Männer sind gestern Abend in der 2. Runde des Kreispokals beim Kreisligisten ausgeschieden. Grund dafür war wieder eine schwache Offensivleistung nach der Pause – wie bereits in der Vorwoche bei der Meisterschafts-Niederlage gegen den Lüner SV (28:29).

Dabei fanden die Gäste zunächst gut in die Partie und führten 6:3. Zwar glichen die robusten Gastgeber aus (6:6), doch bis zur Pause lag das von Ingo Nagel trainierte Team wieder knapp vorne.

Auch der Start in die zweite Hälfte gelang und die Werner führten mit 17:13. Doch danach machte sich bemerkbar, dass der TVW nur mit acht Feldspielern angereist war und vor allem im Rückraum kaum Alternativen hatte. „Gegen den Beckumer Mittelblock haben wir uns immer weniger durchgesetzt“, sagte Nagel. So glichen die Gastgeber aus und beim stand von 22:22 schaffte es nur noch der TVB, ins gegnerische Tor zu treffen.

TV: Rensmann – Brocke (3), Gröblinghoff (2), Gründken (3/1), Röwekamp, Jäger (5/4), Leidecker (4), Nadrowski (3), Schulte (2)

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