SVH und FC TuRa beim Symalla-Cup in Torlaune

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Torschützen unter sich: TuRas Engin Duman (Nr. 9) gratuliert Celiktas (rechts) zum frühen 1:0.

STOCKUM - Der SV Herbern II ist als Gruppenerster ins Halbfinale des Symalla-Cups in Stockum marschiert. Die Elf von Trainer Björn Christ hatte gegen den TSC Kamen keine Mühe. Alle Torschützen waren Leihgaben aus dem Landesliga-Kader.

Vorrunde Gruppe B: SV Herbern II – TSC Kamen 4:1 (4:0). Die Blau-Gelben stellten schon früh die Weichen auf Sieg. Bereits in der 13. Minute markierte Trapp die Führung. Kaminski erhöhte auf 2:0. Kurz vor dem Seitenwechsel sorgte der Doppelschlag durch Trapp und Bußkamp (36./37.) für eine Vorentscheidung. Der TSC Kamen wirkte konsterniert, zeigte nach dem Seitenwechsel aber eine gute Reaktion.

Mit mehr Schwung und meistens angetrieben von Ahmet Keske spielten sich die Kamener immer wieder geschickt in den Rücken der SVH-Deckung. Der Ex-Stockumer Necati Bacak ließ den TSC mit dem Anschlusstor (51.) wieder hoffen. Herbern geriet nun gehörig unter Druck. Einmal musste ein Abwehrbein für den schon geschlagenen Keeper Manuel Stapel auf der Torlinie klären, dann parierte der Schlussmann glänzend. Zwei weitere „Hundertprozentige“ ließ der TSC Kamen liegen. Auf der Gegenseite verpasste Bußkamp den fünften Treffer.

„Wir haben gut gestanden und letztlich verdient gewonnen. Wir wollten unbedingt Erster werden, um das Abendspiel am Mittwoch zu bekommen“, erklärte SVH-Coach Björn Christ.

SVH: Stapel – Lübke, Havers, Dubicki, Hüttermann, Heitmann, Kaminski (50. Sellhorst), Trapp (50. M. Aschoff), S. Aschoff, Schwert (50. Schwertermann), Bußkamp

Tore: 1:0 (13.) Trapp, 2:0 (25.) Kaminski, 3:0 (36.) Trapp, 4:0 (37.) Bußkamp, 4:1 (51.) Bacak

Werner SC II – TuRa Bergkamen 8:1 (4:1). Viele Treffer gab es auch im zweiten Spiel der abgeschlagenen Kontrahenten zu sehen. Besonders Engin Duman präsentierte sich beim FC TuRa in Torlaune. Erst legte er das 1:0 durch Celiktas auf, die weiteren drei Treffer erzielte er selbst. Zwischenzeitlich hat Telgmann zum 1:2 getroffen.

Im zweiten Durchgang setzte Celiktas mit drei Toren die Glanzlichter. Der WSC war chancenlos. „Es war ein versöhnlicher Abschluss für uns“, meinte Bergkamens Trainer Kurt Gumprich nach dem Kantersieg gegen seinen Ex-Club. - awa

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