Joel Simon vor Startelf-Comeback beim WSC im Altkreis-Derby gegen Ascheberg

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Joel Simon, hier vom Ascheberger Rodriguez attackiert, steht nach seiner langen Verletzungspause vor seinem Startelf-Comeback.

Werne - Für den Sport Club – aktuell auf Tabellenplatz vier – ist die Saison gelaufen. Der TuS Ascheberg kämpft weiter um den Klassenerhalt.

Bezirksliga 8: Werner SC – TuS Ascheberg. Der TuS hat ein Polster von fünf Punkten auf den ersten der beiden Abstiegsplätze, den der VfB Lünen belegt. Entsprechendes Engagement erwartet WSC-Trainer Kurtulus Öztürk vom Gegner: „Wenn wir – so wie in Lünen – in den ersten Minuten nicht in die Zweikämpfe kommen, dann kommen wir unter die Räder.“

Personelle Lage: Bei den Gastgebern steht Joel Simon vor dem ersten Einsatz in der Start-Elf seit seiner Sprunggelenksverletzung aus dem Heimspiel gegen den FC Overberge am 28. November vergangenen Jahres. Obwohl es Öztürk an großen Innenverteidigern mangelt, dürfte Simon auf der Sechs zum Einsatz kommen. Zentral in der Abwehrkette setzt Öztürk wohl wieder auf Yannick Eisenbach. Der Angreifer war zuletzt gegen VfB Lünen nach hinten beordert worden und lieferte ein starkes Spiel ab. Für Giffey, auch am Sprunggelenk verletzt, komme ein Einsatz zu früh, meint sein Trainer. Er soll über das kommende spielfreie Wochenende hinaus Zeit bekommen. „Wir müssen keine Gesundheit riskieren“, sagt Öztürk.

Ergebnisse: Mit dem 5:4 (nach 0:2-Rückstand) beim VfB Lünen endete für den WSC eine Durstrecke mit drei Niederlagen in Folge gegen Nordkirchen (1:2), Bergkamen (1:2) und Dorstfeld (0:3). Auch für Ascheberg – zuletzt spielfrei – endete mit einem 2:1 gegen VfB Lünen eine Serie von vier Pleiten gegen Nordkirchen (1:6), Bergkamen (0:2), Dorstfeld (2:4) und Senden (0:3). Das Hinspiel gewann der WSC durch Tore von Baslarli (2) und Thannheiser mit 3:0.

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, im Lindert.

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