HC TuRa-Frauen starten selbstbewusst in die Saison

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Der Einsatz von Sophia Jaworski ist noch fraglich.

Bergkamen - Mit dem Vizemeister der vergangen Saison haben die Frauen des HC TuRa zum Auftakt der Oberliga-Saison gleich einen dicken Brocken zu bewältigen. Doch nach dem Erfolg im Verbandspokal gegen den hoch gehandelten Liga-Rivalen SC Aplerbeck gehen sie mit breiter Brust ins Spiel.

Oberliga (Frauen): Ibbenbürener SpVg – HC TuRa Bergkamen. Auch Trainer Ingo Wagner geht mit Selbstbewusstsein ins Spiel. „Nach diesem Erfolg wollen wir auch gegen Ibbenbüren natürlich gerne etwas holen“, betont der TuRa-Trainer. Gleichzeitig weiß er, dass das keine leichte Aufgabe wird. „Wir müssen da schon 120 Prozent auf die Platte bringen und einen Sahnetag wie gegen Aplerbeck erwischen“, so Wagner. Dafür sei es wichtig, die Chancen, die sich die Mannschaft vorne herausspiele, auch zu nutzen. Gerade das sei im Pokalspiel gegen Aplerbeck noch ein kleines Manko gewesen.

Aber gerade die Defensive stand im Pokalspiel sicher mit Torhüterin Andrea Waschke als starkem Rückhalt. „Wir müssen insgesamt das Tempo hoch halten und versuchen läuferisch mitzuhalten. Ibbenbüren hat ein schnelles Umschaltspiel“, warnt Wagner. Besonders müsse das Team auf die Ibbenbürener Linkshänderin Strothmann achten. In personeller Hinsicht steht bei den TuRa-Frauen noch ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Sophia Jarworski und Vanessa Rohlf, die noch leichte Blessuren aus dem Pokalspiel haben.

Anwurf: Samstag, 17.15 Uhr, Halle Ost am Sportzentrum

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