Kracker ist sportlicher Leiter beim Werner SC

Thomas Overmann (links) und Andre Kracker.

Werne - Der Werner SC hat eine weitere Position in der Fußballabteilung geschaffen: Andre Kracker ist ab sofort sportlicher Leiter beim WSC. Der Verein will damit aus sportlicher Sicht den nächsten Schritt machen und eine Verbindung zwischen der A-Jugend und den Seniorenteams schaffen.

„Wir haben uns sportliche Ziele gesetzt, die wir erreichen wollen. Andre ist dabei unser Verbindungsmann“, erklärt Thomas Overmann, Vorsitzender der Fußballabteilung. Kracker sei der optimale Mann für die Position, er sei bestens vernetzt in der Fußballregion. Dazu hat er bereits als Trainer für Seniorenteams von Kreis- bis Landesliga gearbeitet und im Jugendbereich ebenfalls im Bundesliganachwuchs-Scouting. Außerdem ist er Inhaber der Trainer-B-Lizenz. Letzte Trainerstelle beim FC Overberge Zuletzt hatte er ein halbes Jahr lang dem Bezirksligisten FC Overberge in der Rückserie der Saison 14/15 zum Klassenerhalt verholfen. „Als Trainer war ich jetzt aber ausgebrannt, ich wollte etwas anderes machen und gerade deswegen musste ich bei dieser Aufgabe nicht lange überlegen“, betont Kracker. Da er jahrelang im Jugendbereich gearbeitet hatte, steht er voll und ganz hinter der Philosophie des Vereins, die eigene Jugend zu stärken. „Wir wollen der A-Jugend eine Perspektive aufzeigen, dass sie eine Chance haben in der Bezirksliga zu spielen“, so Kracker. Deswegen wird Kracker mit allen Trainern von der A-Jugend bis zur ersten Mannschaft im Kontakt stehen und sie so gut es geht bei Kaderplanung, Gegnervorbereitung oder Spielverlegungen zu unterstützen. Die Verbindung zum Werner SC ist bei Kracker, der seit sechs Jahren in Werne wohnt, auch familiär bedingt. Sein Sohn spielt bereits im Verein, sein Schwiegervater ist einer der Übungsleiter. „Und ich bin zu Fuß in ein paar Minuten am Platz“, unterstreicht er, dass das Gesamtpaket für ihn beim Werner SC einfach stimmt. Auch bei den Alten Herren des Vereins kickt er schon mit. „Wir können so viel effektiver arbeiten“, ist auch Overmann überzeugt von der kommenden Zusammenarbeit

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