Werner SC kann das Zünglein an der Waage sein

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Erkan Baslarli fehlt gegen Husen-Kurl.

Werne - Der Werner SC möchte mit einem Sieg den dritten Platz im Fernduell mit dem BV Brambauer-Lünen verteidigen. Für den SC Husen-Kurl geht es dagegen noch ums Überleben in der Bezirksliga (8) – und das mit der schlechtesten Ausgangsposition der vier Kandidaten, die noch absteigen können.

Bezirksliga (8) Werner SC – SC Husen-Kurl. 28 Punkte haben die Dortmunder Vorstädter als Vorletzte auf dem Konto, direkt überm Strich stehen VfB Lünen (29) sowie SC Dorstfeld und der TuS Ascheberg (jeweils 31 Punkte). „Jeder Spieler bei uns ist in der Verantwortung, dieses letzte Spiel noch vernünftig durchzuziehen. Wir wollen voll auf Sieg spielen und den Wettbewerb auf keinen Fall verzerren“, sagt Öztürk, und: „Gottlob haben es die anderen alle selbst in der Hand.“

Personelle Lage: Nicht dabei sind auf jeden Fall Torjäger Erkan Baslarli, Marco Konieczny und Yasin Yilmaz. Angreifer Dominik Hennes fehlt aus privaten Gründen, Dominik Giffey ist weiter verletzt. Christof Zilligen könnte zwar erstmals nach seiner Ende Februar in Brambauer erlittenen Verletzung wieder spielen, ist aber beruflich unterwegs. Er stößt erst am Abend beim Abschlussessen zum Team. Kommt es ganz dicke, dann muss Öztürk auch noch Chris Thannheiser und Janis Leenders ersetzen. Dennoch hat der Werner Trainer noch eine starke Startelf zur Verfügung. „Es fehlt aber in der Breite“, sagt der Ex-Profi – und hat für Sonntag die Fußballschuhe schon mal wieder vom Nagel genommen.

Ergebnisse: Der WSC überzeugte zuletzt mit dem 3:2-Erfolg beim Vizemeister FC Overberge, Husen-Kurl verlor beim direkten Abstiegskonkurrenten TuS Ascheberg deutlich mit 1:4.

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, im Lindert.

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