DORTMUND ▪ Mit einem 2:2 (0:1) musste sich Fußball-NRW-Ligist SV Westfalia Rhynern beim klassentieferen TuS Eving-Lindenhorst zufrieden geben. „Zumindest die zweite Halbzeit war aber ganz ordentlich“, wollte Trainer Björn Mehnert nicht allzu kritisch sein.

© Droste
Sascha Grasteit ▪
Im ersten Durchgang hatte der Coach sein Team mit einer ungewohnten Taktik agieren lassen. Im Mittelfeld hatte er auf eine Raute gesetzt, in vorderster Front liefen zwei Stürmer auf. Allerdings fühlten sich die Rhyneraner in diesem System nicht wohl. „Die Automatismen waren nicht da“, bestätigte Mehnert, fügte aber auch verärgert hinzu: „Wir hatte viel zu viele Fehler im Passspiel und haben dadurch keine Chancen kreiert.“ Die logische Folge war das 0:1 nach 30 Minuten, als die Westfalia nach einem eigenen Eckball in einen Konter lief.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.