102.09.10|Hamm|Hamm|2
Drucken|Empfehlen|Schrift
a
/
A||recommendbutton_count130
HAMM ▪ Der Finaltag in der Ruder-Bundesliga (RBL) für Vereinsachter steigt am Samstag ab 10 Uhr auf dem Aasee in Münster und ein Hammer Quintett um Jan und Falk Müller hat gute Karten, in dieser zweiten Saison der RBL ganz weit vorne zu landen. Vor der sechsten und letzten Veranstaltung dieser Saison liegen die Männer vom Ruderclub, die in einer Renngemeinschaft mit dem RV 'Emscher' Wanne-Eickel Herten als Emscher-Hammer in der Bundesliga starten, punktgleich mit Hamburg auf dem zweiten Rang. Dem Tabellenführer aus Krefeld ist die Meisterschaft praktisch nicht mehr zu nehmen.

„Unser Ziel ist ein Platz auf dem Treppchen“, sagt Jan Müller. Was nach Understatement klingt, ist eher eine realistische Einschätzung der Situation. Die Hamburger galten lange als Meisterschaftskandidat in der Bundesliga, bis sie zuletzt zweimal Pech hatten, früh im direkten Duell auf Krefeld trafen, verloren und nur wenige Punkte holten. Nutznießer war der Emscher-Hammer, der jeweils auf den zweiten Platz vorfuhr. „Wir haben uns gefunden. Die Mannschaft ist homogener geworden. Das merkt man daran, dass man austauschen kann, wen man will“, lobt Müller die mannschaftliche Geschlossenheit in seinem 15-köpfigen Team, das so etwaige individuelle Leistungsdefizite auffängt.

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.

