Viertelfinale des DFB-Kreispokals Unna/Hamm

Rhynern siegt in Herringen, TSC scheidet in Holzwickede aus

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Keine Chance hatte der SVF Herringen im Pokal-Virtelfinale gegen den Oberligisten Rhynern.

Hamm - Der SV Westfalia Rhynern hat sich im Viertelfinale des DFB-Pokals auf Kreisebene beim SVF Herringen keine Blöße gegeben und ist durch einen souveränen 9:0 (3:0)-Erfolg ins Halbfinale eingezogen. Bezirksligist TSC Hamm scheiterte mit 0:5 (0:1) beim Holzwickeder SC.

„Wir haben das Spiel ernst genommen und man hat gesehen, dass es den Jungs Spaß gemacht hat“, war Rhynerns Co-Trainer Rafal Krumpietz, der den privat verhinderten Chefcoach Björn Mehnert an der Seitenlinie vertrat, zufrieden. „Es ist leichter, wenn man schon am Anfang die Tore macht, dann wird es ein lockeres Pokalspiel.“

Der Favorit hatte die Partie vor knapp 100 Zuschauern an der Schachtstraße nicht auf die leichte Schulter genommen und seinen Oberligakader aufgeboten. Entsprechend einseitig verlief die Begegnung, in der die Westfalia dem Spiel von Beginn an ihren Stempel aufdrückte und ihre technische und athletische Überlegenheit ausspielte.

Tore für Rhynern: 0:1 Ricke (11.), 0:2 Kleine (32.), 0:3 Ricke (33.), 0:4 Arenz (48.), 0:5 Rada (54.), 0:6 Ricke (77.), 0:7 Ricke (85.), 0:8 Kadiu (88.), 0:9 Rada (90.)

Dagegen schied Bezirksligist TSC Hamm mit einer 0:5 (0:1)-Niederlage beim Westfalenligisten Holzwickeder Sport-Club aus. Dennoch war Gästetrainer Erdal Akyüz am Ende mit der Leistung seiner Mannschaft nicht unzufrieden: „Wir haben uns über 70 Minuten lang gegen einen zwei Klassen höher spielenden Gegner sehr gut verkauft. Am Ende haben wir alles versucht, doch mit dem 3:0 war die Partie gelaufen.“

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