Verstärkungen für den Bezirksligisten SVE Heessen

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Kommt aus Rhynern zum SVE: Kevin Messner (links).

Hamm - Erst am Sonntag haben die Bezirksliga-Fußballer des SVE Heessen durch ihren 4:1-Sieg über RW Westönnen auf den letzten Drücker den Klassenerhalt perfekt gemacht. Und schon gilt die komplette Konzentration der kommenden Spielzeit, in der die Heessener nicht noch einmal so lange gegen den Abstieg kämpfen wollen. „Wir peilen einen einstelligen Tabellenplatz an“, sagt der Sportliche Leiter Oliver Gutsche.

Um diesen Worten auch Taten folgen zu lassen, wird sich die Mannschaft in der kommenden Saison mit einem stark veränderten Gesicht zeigen. So werden Rudi Bieche (TuS Wiescherhöfen/der WA berichtete), Torwart Andreas Betke (SG Bockum-Hövel), Daniel Horak, Philipp Barmführer (beide BV 09 Hamm), Marian Gutsche (Karrierre-Ende), Kevin Wender und Torwart Christoph Graf (beide Ziel unbekannt) den Verein aus dem Marienstadion verlassen.

Dem gegenüber stehen derzeit fünf Neuzugänge. So wird Kevin Messner aus dem Oberliga-Kader des SV Westfalia Rhynern zu seinem Stammverein nach Heessen zurückkehren. Gleiches gilt für Abwehrspieler Tobias Ringk, der vom Liga-Konkurrenten SG Bockum-Hövel kommt und wieder das Heessener Trikot überstreifen wird. Das Trio der Rückkehrer macht Torwart Cedric Packheiser perfekt, der zuletzt für den SV Stockum zwischen den Pfosten stand. Zudem wechseln Marvin Sachweh und Kevin Bröking von der dritten Mannschaft der Hammer SpVg aus der Kreisliga A zum SVE. „Wir sind noch mit drei, vier weiteren Akteuren in Verhandlungen, bei denen wir auf die Unterschrift warten“, erklärt Gutsche. Außerdem sollen noch zwei A-Juniorenspieler hochgeschrieben werden. „Wir haben einen Blick auf unsere Jugend“, so der Sportliche Leiter.

Und auch im Betreuerstab hat der SVE einen Neuzugang zu vermelden. Als Nachfolger von Frank Sadowsky wird der frühere Heessener Andre Seifert als Co-Trainer an der Seite von Chefcoach Marian Christel fungieren. In dieser Konstellation sieht Gutsche das Team dann stark genug augestellt, um nicht noch mal eine Saison zu erleben wie die vergangene.

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