Verstärkung für Bezirksligist SVE Heessen

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Semir Burnic kehrt von der Hammer SpVg II zum SVE Heessen zurück.

Hamm - Mit dem Ende der Wechselfrist hat auch der SVE Heessen seinen Kader komplettiert. Nach dem Last-Minute-Klassenerhalt in der Vorsaison galt das Hauptaugenmerk des Sportlichen Leiters Oliver Gutsche, den Konkurrenzkampf im Team des Fußball-Bezirksligisten zu erhöhen. Das ist ihm gelungen, denn Coach Marian Christel und sein neuer Co-Trainer Andre Seiffert starten am 11. Juli mit 27 Akteuren in die Vorbereitung.

„Wir wollten uns in der Breite verstärken“, erklärt Gutsche und führt damit die Transferpolitik aus der Winterpause fort. Denn in Abstiegsgefahr war der SVE vor allem deshalb geraten, weil der Kader zu klein war. Qualität bringen die Neuen aber natürlich auch mit. Der Konkurrenzkampf beginnt schon im Tor, wo sich nach dem Abgang von Andreas Betke (Bockum-Hövel) und Christoph Graf (Ziel unbekannt) nun Cedric Packheiser (Stockum) und Patrick Lohsträter (Uentrop) um die Nummer eins streiten. Neben Lohsträter stießen Rückkehrer Semir Burnic (Hammer SpVg II) und Elyas Baydemir aus der Landesliga-A-Jugend des SV Herbern zum Christel-Team. Alessandro Palermo ist nach halben Jahr wieder zurück im Marienstadion. Jan Bednarek greift nach einjähriger Verletzungspause neu an, bei Patrick Schade ist das letzte Spiel sogar noch länger her. Zudem werden die A-JugendAkteure Jan Vormann und Dawid Franica hochgeschrieben und sollen in der Vorbereitung erste Erfahrungen sammeln.

Mit dem schon zum Saisonende vorgestellten Quartett Kevin Messner, Tobias Ringk, Kevin Bröking und Marvin Sachweh summiert sich die Zahl der internen und externen Neuzugänge des SVE also auf 13. Demgegenüber stehen acht Abgänge: Neben den beiden Keepern sind dies Kevin Wender (Walstedde), Daniel Horak, Philip Barmführer (beide BVH), Rudi Bieche (Wiescherhöfen) und Marian Gutsche (tritt kürzer). Zudem ist Tarik Basoglu, wie Gutsche es ausdrückt, „seit der Winterpause verschwunden“. Der Sportliche Leiter ist überzeugt, dass die Qualität im Kader deutlich gestiegen ist und dem SVE eine weitere Zittersaison erspart bleibt. „Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz“, erklärt er.

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