Schubert fährt beim Weltcup in Pau auf Rang vier vor

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Sebastian Schubert war mit seinem vierten Platz beim Weltcup in Pau zufrieden.

Pau – Die Slalom-Kanuten des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) haben am ersten Finaltag des dritten Weltcups der Saison in Pau (Frankreich) eine Medaille nur knapp verpasst. Sebastian Schubert vom Kanu-Ring Hamm paddelte im Kajak-Einer auf Rang vier. Jasmin Schornberg wurde auf dem anspruchsvollen Kurs am Fuß der Pyrenäen Achte.

Schubert musste dem Spanier Samuel Hernanz sowie den beiden Franzosen Mathieu Biazizzo und Sebastien Combot den Vortritt lassen – alle drei genossen auf dem Kurs am Fuße der Pyrenäen einen gewissen Heimvorteil. „Gegen drei Locals kann man in Pau schon mal den Kürzeren ziehen, man kann Sebastian wenig vorwerfen, er hat seine Leistung zu 100 Prozent gebracht“, befand so auch Kajak-Bundestrainer Thomas Apel. Schubert selbst freute sich, „endlich wieder mal gut gefahren zu sein. Ich habe mich über die 94-er Zeit im Ziel auch voll gefreut, das war schneller, als ich nach dem Halbfinale dachte – von daher bin ich auch mit einem vierten Platz glücklich.“

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