SKG Herringen muss im Cers-Cup nach Portugal

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Liam Hages und der SK Germania Herringen treffen im Cers-Cup auf den HC Turquel.

Hamm - Die Mannschaft des SK Germania Herringen muss im europäischen Cers-Cup wieder einmal nach Portugal reisen. Bei der Auslosung erwischte die Mannschaft um Kapitän Lucas Karschau den HC Turquel als Auftaktgegner – ein starker Erstligist, gegen den es nicht leicht werden dürfte, den erhofften Sprung in die zweite Runde zuschaffen.

„Wir haben eines der schwereren Lose bekommen“, die anderen deutschen Mannschaften haben da sicherlich leichtere Gegner“, sagte SKG-Coach Christian Zarod, der sich in seinem ersten Jahr als Chefcoach der Germanen auf die Aufgabe freut und zuversichtlich ist, dass sich seine Mannschaft international gut verkaufen wird. „Kein Gegner ist unschlagbar. Und irgendwann müssen wir auch einmal die erste Runde überstehen.“

Den Grundstein dazu müsste die Mannschaft, die sich als deutscher Vize-Meister für diesen Wettbewerb qualifiziert hat, dann aber bereits im Hinspiel legen. Denn die erste Begegnung ist auf den 5. November in der Glückauf-Sporthalle terminiert. Das Rückspiel wird dann drei Wochen später in Turquel stattfinden. „Wir spielen zuerst zuhause“, sagt Zarod. „Da haben wir im internationalen Wettbewerb immer gut ausgesehen und sind noch nie untergegangen.“

Turquel ist eine Gemeinde des Kreises Alcobaça in der historischen Provinz Estremadura nördlich von Lissabon und liegt rund 30 Kilometer von der Atlantikküste entfernt.

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