Fehler abstellen und Kontrolle üben: HSV spielt in Hiltrup

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Hinter dem Einsatz von Philipp Sandhowe (grünes Trikot) steht ein Fragezeichen. 

Hamm - Bereits zwei Tage nach dem 6:1-Sieg gegen den SV Spexard testet die Hammer SpVg erneut gegen einen Westfalenligisten. Das Oberliga-Team von Trainer Sven Hozjak ist am Samstag (14 Uhr) zu Gast beim TuS Hiltrup in Münster.

„Wir wollen uns in dieser Phase von Spiel zu Spiel weiterentwickeln und noch mehr die Kontrolle auf dem Platz übernehmen – auch wenn das bei diesem Gegner nicht einfacher wird“, sagt Hozjak. Hiltrup schloss die vergangene Saison auf Platz sechs in der Westfalenliga ab und dürfte ein anderes Kaliber als Spexard sein. 

Die HSV streute zwischen den beiden Partien am Freitag noch eine Trainingseinheit ein. Dabei stand die Aufarbeitung des jüngsten Tests im Mittelpunkt. „Wir haben die Fehler klar angesprochen und wollen sie gegen Hiltrup abstellen“, erklärt der Trainer. 

Sorgen um Felix Frank

Felix Frank wird dem Oberligisten dabei sicher fehlen, er brach seinen Comebackversuch am vergangenen Donnerstag bereits nach fünf Minuten wieder ab. „Felix hat Probleme mit der Achillessehne. Wir hoffen, dass wir das schnell in den Griff bekommen“, sagte Hozjak. 

Danijel Gataric blieb gegen Spexard mit muskulären Problemen außen vor, eine Rückkehr gegen Hiltrup ist möglich. Die Rotation im Tor – Philip Faderl und Philipp Sandhowe spielen im Wechsel je 90 Minuten – wird fortgesetzt, wenn Sandhowe sich nach Problemen mit dem Knöchel fit meldet.

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