Die nächsten Big Points für die HSG-Damen

Christian Welzel (am Ball), der ein Tor beisteuerte, gewann mit den Bezirksliga-Handballern der HSG Ascheberg/Drensteinfurt deutlich gegen den ASV Senden II.
+
Christian Welzel (am Ball), der ein Tor beisteuerte, gewann mit den Bezirksliga-Handballern der HSG Ascheberg/Drensteinfurt deutlich gegen den ASV Senden II.

Drensteinfurt Ein erfolgreicher Spieltag liegt hinter den Bezirksliga-Teams der HSG Ascheberg/Drensteinfurt.

Drensteinfurt

Männer, Bezirksliga 3: HSG Ascheberg/Drensteinfurt - ASV Senden II: 30:20 (12:8). Der Derby-Charakter fehlte im Nachbarschaftsduell der HSG-Herrenmannschaft gegen Sendens Reserve. Und das lag nicht an den Gastgebern, sondern vielmehr an der Leistung des ASV.

In der ersten Halbzeit konnten die Gäste noch halbwegs mithalten. Die HSG ging zwar schnell in Führung (6:3), aber Senden blieb dran. Zur Pause lag die Spielgemeinschaft mit vier Treffern vorn. Nach dem Seitenwechsel drehte sie dann auf. Auf ihr variables und schnelles Spiel konnte sich Senden nicht einstellen. Zusätzlich stand die HSG-Abwehr sehr sicher, so dass der ASV den Gastgebern wenig entgegenzusetzen hatte.

Der Tabellenachte feierte den elften Sieg im 19. Spiel. Aufgrund der „geschlossenen Mannschaftsleistung“ sei der Erfolg verdient gewesen, sagte Coach Volker Hollenberg nach der Partie gegen seinen Ex-Klub. „Senden hatte nicht die Mittel, um zu gewinnen.“ Marc Broek attestierte Hollenberg eine „starke Leistung im Tor“.

Tore: Kramm (7), Müller, Lohmann, Gosheger (je 6), Logermann (3), Welzel, Kleibolt

Frauen, Bezirksliga 3: HSG - SuS Stadtlohn: 27:18 (11:8). Zum ersten Mal in dieser Saison gelangen den HSG-Damen zwei Siege in Serie - und dann noch gegen direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Zur Belohnung verbesserte sich das Team auf den drittletzten Platz.

Gegen den Tabellenneunten überzeugte die Spielgemeinschaft im Angriff und in der Defensive. Von Anfang an waren die Gastgeberinnen hellwach und konnten durch ein sehr gutes Stellungsspiel viele Bälle von Stadtlohn abfangen. Zusätzlich spielte die HSG einen sehr guten Positionsangriff. Die Chancen wurden konzentriert herausgespielt und genutzt. Die Damen erarbeiteten sich eine 7:3- und eine 10:5-Führung, obwohl sie vor der Pause mit vielen Zeitstrafen zu kämpfen hatten. Stadtlohn kam bis zum Seitenwechsel auf drei Tore heran. Nach dem 13:11 behielt die HSG die Nerven, warf fünf Treffer in Folge und sorgte für die Entscheidung. Der SuS fand kein Mittel gegen eine starke Spielgemeinschaft, die verdient mit 27:18 gewann und den höchsten Saisonsieg feierte. Nächster Gegner ist der punktgleiche Vorletzte Saerbeck. - mt

Tore: Tillmann (6), Hartmann (5), Sesler (4), Schmidt, Kliewe (je 3), Borgmann, Vogelsang (je 2), Krechtmann, Terveer

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare