Huhnhold nach 16:33 in Sassenberg „mächtig sauer“

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HSG-Trainer Heinz Huhnhold war unzufrieden.

Drensteinfurt -  Frauen, Bezirksliga Münster: VfL Sassenberg – HSG Ascheberg/Drensteinfurt: 33:16 (15:9). Heinz Huhnhold war „mächtig sauer“. Die Handballerinnen der HSG waren vom Spitzenreiter deklassiert worden.

Die Niederlage an sich sei kein Beinbruch, sagte der neue Coach, denn die Saison ist noch lang. Aber „die Art und Weise“ ärgerte Huhnhold. „Wir haben uns in der zweiten Halbzeit aufgegeben. Das war enttäuschend.“

Die Sassenbergerinnen, die bereits die ersten drei Partien klar für sich entschieden hatten, führten schnell 5:1 (9.) und 9:3 (17.). Nadine Vogelsang sah früh die Rote Karte, weil sie als letzte Spielerinnen einen Angriff des VfL unterband (17.). Zur Pause führte der für Huhnhold „haushohe Favorit“ auf den Aufstieg mit sechs Toren. Knackpunkt der Partie sei der 6:1-Lauf der Gastgeberinnen zu Beginn der zweiten Hälfte gewesen. In der Schlussphase kam gar nichts mehr von der HSG. Aus einem 26:16 (49.) wurde der 33:16-Endstand.

Die Sassenbergerinnen seien „klar besser“ gewesen. „Sie haben ein gutes Spiel gemacht“, lobte Huhnhold, dessen Team Pech bei ein „paar Lattentreffern“ hatte und des Öfteren an der starken Keeperin scheiterte, den Gegner. „Sie haben eine schnelle Offensive, eine schnelle Defensive und schalten schnell um.“ Die Spielgemeinschaft (2:4 Punkte) hat in der Liga nun drei Wochen Pause. Am Sonntag, 23. Oktober, holen die HSG-Damen in Ascheberg das Derby gegen die SG Sendenhorst nach.

HSG-Tore: Hartmann (8/5), Kliewe (3), Schmidt, Feige (je 2), Vogelsang

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