Drei Fortunen überzeugen beim Velothon in Berlin

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Strahlende Fortunen im Ziel: (von links) Hans „Toto“ Klümper, Anne Tönnishoff und Robert Banse.

Walstedde - Anne Tönnishoff, Hans Klümper und Robert Banse, Mitglieder der Radsportabteilung von Fortuna Walstedde, bewältigten in Berlin beim Velothon die 120-km-Renndistanz.

Walstedde -

18 Grad Celsius und strahlender Sonnenschein am frühen Morgen – ideale Rahmenbedingungen für einen erfolgversprechenden Radsportsonntag. Knapp 11 500 Radsportler starteten bei der neunten Auflage des Velothon Berlin, Europas zweitgrößtem Jedermann–Radrennen. Getreu dem Motto „Berlin ist immer eine Reise wert“ absolvierten Anne Tönnishoff, Hans „Toto“ Klümper und Robert Banse, Mitglieder der Radsportabteilung von Fortuna Walstedde, die 120-km-Renndistanz.

Eine herausragende Leistung zeigte Tönnishoff. Die 45-Jährige benötigte 2:55 Stunden und fuhr eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 40,63 km/h. Damit erreichte sie einen beeindruckenden zweiten Platz in ihrer Altersklasse und den dritten Platz in der Gesamtwertung bei den Frauen. „Ein unbeschreiblich schönes Gefühl, bei meiner ersten Teilnahme am Velothon Berlin so tolle Platzierungen zu erreichen“, sagte Tönnishoff. Das Starterfeld der Frauen mit 302 Teilnehmerinnen war ungewohnt groß. Umso größer war die Freude über ihre starke Leistung.

Auch Klümper und Banse zeigten gute Leistungen. Klümper benötigte 3:09 Stunden (Durchschnittsgeschwindigkeit: 37,50 km/h) und belegte in seiner Altersklasse Platz 49. Banse erreichte das Ziel nach 3:06 Stunden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 38,13 km/h und landete in seiner Altersklasse auf Platz 439.

Mit Start (und Ziel) auf der Straße des 17. Juni, vorbei an der Siegessäule, führte die Strecke erst mal durch die Außenbezirke Berlins bis in das benachbarte Brandenburg. Zurück nach Berlin ging es über die exklusiv für das Rennen gesperrte Stadtautobahn sowie über den Flughafen Berlin-Tempelhof. „Der Stadtkurs vorbei an weltberühmten Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor, der Siegessäule und dem Potsdamer Platz veredelten uns den Weg zur Zielgeraden auf der Straße des 17. Juni“, berichtete Anne Tönnishoff. „Weder Autos noch Ampeln störten unseren Fahrfluss“, während links und rechts die bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbeirauschten, was für die Fortunen zu einem prägenden Erlebnis wurde.

Der Rennverlauf entwickelte sich für die drei Fortunen als sehr schwierig. Durch die hohen Geschwindigkeiten, die gefahren wurden, kam es zu gefährlichen Situationen und zahlreichen Stürzen. „Bei diesem Rennen war eine äußerst hohe Konzentration erforderlich“, sagt Tönnishoff. „Wir haben uns riesig gefreut, so erfolgreich und unfallfrei im Ziel angekommen zu sein.“ -  da

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