Rotation beendet: Watzke freut sich auf „andere Kaliber“

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Hans-Joachim Watzke

Porto - Lediglich als Zweiter in seiner Vorrunden-Gruppe hatte sich Borussia Dortmund für die K.o.-Phase der Europa League qualifziert. Kein Problem, wie Vereinschef Hans-Joachim Watzke beteuert.

Denn in dieser Saison beginnt der internationale Wettbewerb für den BVB anscheinend erst jetzt mit den Duellen gegen den FC Porto. „In der Gruppenphase haben wir noch viel rotiert, weil wir eine klare Priorität auf die Bundesliga gelegt haben, weil wir unbedingt wieder in die Champions League wollten“, betont Watzke. „Das hatte aber nichts damit zu tun, dass wir die Europa League nicht ernst genommen haben. Diese Freiheit haben wir uns gegönnt, weil wir die meisten Pflichtspiele hatten.”

Jetzt aber, so fügte der BVB-Boss hinzu, „kommen ganz andere Kaliber. Und natürlich freust du dich als Spieler mehr darüber, nach Porto zu fliegen als nach Qäbälä, das ist klar. Und mit all den Mannschaften, die jetzt noch dabei sind, ist das ein toller Wettbewerb.“

Wie toll, wird sich am Donnerstagabend zeigen.

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