Trainingslager in La Manga

Watzke: Kein Ultimatum für Reus

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Marco Reus im Trainingslager des BVB im spanischen La Manga.

La Manga - Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat Meldungen zurückgewiesen, denen zufolge der BVB Marco Reus ein Ultimatum bezüglich einer Entscheidung zu seiner Zukunft in Dortmund gesetzt hätte.

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom deutschen Vize-Meister Borussia Dortmund dementiert Meldungen, denen zufolge die Westfalen den Nationalspielern Marco Reus und Ilkay Gündogan ein Ultimatum bei ihren Entscheidungen bezüglich einer Vertragverlängerung gesetzt hätten. Der Vertrag von Gündogan läuft 2016 aus, Reus könnte gemäß einer Klausel für eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro bereits am Ende der Saison wechseln.

„Ein Ultimatum an Ilkay Gündogan bezüglich einer Vertragsverlängerung gibt es nicht“, erklärte Watzke anlässlich einer Pressekonferenz im Trainingslager im südspanischen La Manga und ergänzte: „Wir setzen Spielern keine Ultimaten. Ich kann Marco verstehen, dass er erst mal sehen will, wohin die Reise geht.“

Darüber hinaus schloss Watzke weitere Verstärkungen bis Ende Januar für den Abstiegskampf nicht grundsätzlich aus. „Wenig wahrscheinlich, aber nicht unmöglich“, sagte der BVB-Chef. Schon vor Weihnachten hatten die Westfalen den Slowenen Kevin Kampl für 12 Millionen Euro von RB Salzburg verpflichtet.

Man habe die Hinrunde, die der BVB auf Tabellenplatz 17 beendet hatte, genau analysiert. „Eine genaue Analyse muss nicht zur Folge haben, dass am Ende fünf Köpfe rollen. Es muss diesem Kader möglich sein, besser zu stehen“, so Watzke weiter.

sid

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